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Zwangskeuschhaltung für Spermaliebhaberinnen in der Coronakrise?

Zwangskeuschhaltung für Spermaliebhaberinnen in der Coronakrise?

Die Coronakrise hat uns alle fest im Griff und beeinflusst unser tägliches Zusammenleben. Aber eine Gruppen Menschen wird dabei leider all zu oft vergessen: Die Spermaliebhaberinnen. Diese armen Menschen haben es momentan besonders schwer, denn die Coronakrise wirkt auf sie wie eine Art Zwangskeuschhaltung.

Und wer schon einmal die Zwangskeuschhaltung in Form eines Spiels erlebt hat, der weiß wie hart diese Menschen momentan getroffen sind. Schließlich ist es ja gerade die Tröpfcheninfektion, die Corona überträgt. Gerade der Austausch von Körperflüssigkeiten ist da natürlich nicht anzuraten.

Natürlich könnte man jetzt sagen: „Ok, wenn bei mir das Sperma herauskommt, dann ist es ja nie nur ein Tropfen.“ Doch da täuscht man sich. Auch ein dicker Strahl besteht aus Tropfen, und zwar gleich aus einem ganze Bündel Tropfen. ;) Und dementsprechend bergen Spermaspiele momentan ein hohes Risiko.

Helfen Kondome gegen die Zwangskeuschhaltung

Nun wird der ein oder andere sagen: „Hey, ich hab die Lösung für die Zwangskeuschhaltung. Gummi drüber und ab die Post! Dann geht ja nix daneben.“ Ja, eigentlich ist das so. Aber, die Herren kennen das, die meisten Männer sabbern ja, wenn sie einen geblasen bekommen. Und auch dann haben wir wieder Körperflüssigkeiten in Tröpfchenform.

Naja, und darüber hinaus: Blasen mit Gummi ist für eine Spermaliebhaberin so ähnlich wie Gemüse grillen für Männer. Erst wird man geil gemacht und am Ende gibt es nichts Ordentliches in den Magen. Auch eine Form von „Tease and Denial“. Eine Lösung für die Zwangskeuschhaltung ist das also auch nicht.

Was bleibt da noch?

Hm, mal überlegen… Naja, es ist zumindest unbedenklich möglich, Körperflüssigkeiten mit der oder dem im Haushalt lebenden Partner auszutauschen. Und das bedeutet, dass Spermaliebhaberinnen in einer Beziehung sehr viel weniger notleidend sind als Singles. So viel steht mal fest.

Aber ansonsten sieht es etwas düster aus, wenn man nicht in einer Beziehung lebt. Und auch der Nachbar kann momentan nicht herhalten, wenn man sich streng an die Kontaktbeschränkungen hält.

Wer von den Damen allerdings einen Untermieter hat, der könnte am nächsten Ersten die Miete ja vielleicht auch in Körperflüssigkeit verlangen. Das wäre dann eine saubere Lösung für die Zwangskeuschhaltung. Dann müsste man nur umrechnen, wie viel Milliliter in etwa mit der Miete übereinstimmen.

Will der Staat etwa die Zwangskeuschhaltung für seine Bürger?

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass der Staat mit seinen Maßnahmen gegen das Coronavirus dem Bürger die Zwangskeuschheit aufdrängen möchte. Schließlich sind die Kontaktbeschränkungen für das Liebesleben nun nicht gerade förderlich.

Doch ist das wirklich so? Wenn man sich die Rentenlücke einmal ansieht, dann kann das wohl kaum der Wunsch des Staates sein, dass der Bürger sich nicht fleißig vermehrt. Und auch weniger Steuerzahler möchte der Staat ganz sicher nicht. Soviel ist sicher. :)

Dementsprechend muss es andere Gründe für die Corona Maßnahmen geben. Und die gibt es auch. Gesundheitliche. Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht ein wenig profan und einfach. Aber eine Zwangskeuschheit ist mit Sicherheit nicht gewollt. Nope!

Müssen wir uns der Zwangskeuschhaltung fügen?

Also die Frage nach der Fügung in eine Zwangskeuschheit ist eine sehr akademische Frage. Praktischer gedacht müsste man sich eher fragen, ob man es schafft so etwas überhaupt durchzustehen. Also, wenn ich ganz ehrlich bin… Ich seh da schwarz… Oder vielleicht rosa…

Auf jeden Fall sollte man aber nicht vergessen, dass Corona immer noch nicht vorbei ist. Und die jüngsten Zahlen in Deutschland und die aktuellen Ereignisse in China sprechen ja dahingehend auch eine deutliche Sprache.

Dementsprechend sieht es für Spermaliebhaberinnen derzeit etwas düster aus. Aber es gibt ja auch noch andere Formen von sexueller Aktivität, die durchaus noch in Frage kommen. Und so ist die Zwangskeuschhaltung vielleicht nur eine Einschränkung des frivolen Spielfeldes der Lust und nicht wirklich eine Keuschhaltung.

Die einzige Lösung für die Zwangskeuschhaltung

Wer aber gesundheitlich auf Nummer sicher gehen will, dem sei empfohlen sich derzeit ausschließlich um seinen Partner oder um seine Partnerin zu kümmern. Anderweitige Vergnügungen müssen da leider noch etwas aufgeschoben werden. Aber mal ehrlich… Wir sind ja eh alle treu und da fällt uns sowas ja auch nicht schwer… ;)

Und wer als Single noch nach einer Lösung sucht, die gesundheitlich komplett unbedenklich ist, dem sei empfohlen momentan ausschließlich nur noch an sich selbst herumzuspielen. Natürlich sind Hilfsmittel erlaubt. Und die Sextoy-Hersteller müssen ja in der Coronakrise auch unterstützt werden. Dementsprechend heißt es also: „Masturbieren gegen die Wirtschaftskrise!“

In diesem Sinne wünschen wir euch trotzdem viel Spaß und bleibt weiterhin gesund.

 

Anmerkung der Redaktion

Bevor wir wieder böse Post bekommen hier ein kurzer Hinweis in eigener Sache. In diesem Beitrag gibt es einige Punkte, die vielleicht nicht so ganz ernst gemeint sind.

Daher weisen wir hier auch noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass eine Tröpfcheninfektion nicht unbedingt etwas mit großen Tröpfchen zu tun haben muss. Auch die Atemluft besteht streng genommen aus Tröpfchen, die ebenfalls das Coronavirus übertragen können. Daher tragen wir ja auch alle die mittlerweile recht schick und farbenfroh gewordenen Mund-Nasen-Masken.

Sex zu Zeiten von Corona ist natürlich schwierig, das wissen wir alle, und das brauchen wir euch auch nicht zu sagen. Und für manchen sind die derzeitigen Einschränkungen auch echt hart. Aber damit das Leben weitergeht, solltet ihr auf eure Sicherheit und Gesundheit achten. Mit Ruhe und Augenmaß. Und nicht vergessen: Lachen ist und bleibt gesund.

 

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