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Natursekt – ohne Pinkeln geht’s nicht

Natursekt – ohne Pinkeln geht’s nicht

Dass Körperflüssigkeiten zum Sex dazu gehören wie die Luft zum Atmen ist hinlänglich bekannt. Neben Samenflüssigkeit und Scheidensekreten schwören viele Männer und Frauen aber auf eine ganz besondere Flüssigkeit: Den eigenen Urin bzw. den des Partners, kurz Natursekt genannt.

Auf Natursekt (NS), wie der Urin im sexuellen Kontext gerne genannt wird, stehen viele Menschen unterschiedlichen Alters. Urophilie, so der Fachausdruck für die Vorliebe für Urin beim Liebesspiel, ist keineswegs nur eine Spielart des BDSM oder des Fetisch. Sie wird von ganz unterschiedlichen Menschen praktiziert. Wir hatten Gelegenheit, ein paar von ihnen zu treffen und mit ihnen über die schönen Seiten des Anpinkelns zu sprechen.

Natursekt ist warm am besten

Den Anfang macht Kurt, ein 49-jähriger Angestellter aus Hamburg. Er liebt den Natursekt und uriniert gerne und regelmäßig auf seine deutlich jüngere Freundin, wie er sagt. Er liebt diesen Fetisch. „Meistens mache ich es mit ihr in der Wanne, damit die Sauerei hinterher nicht so groß ist“ führt er aus. „Vorher nehme ich sie richtig durch. Mal von vorne, mal von hinten. Und wenn ich mit ihr fertig bin, dann pinkle ich auf sie drauf. Das ist einfach so ein geiles Gefühl, nach dem Sperma auch noch die eigene Pisse auf ’ne Frau draufzuspritzen. Da können Pornos nicht mithalten.“

Aber auch die Damen haben großen Gefallen am Natursekt, wie uns Becky bestätigt. Sie ist 28 Jahre und auch aus Hamburg. Sie schätzt vor allem, wie sich der Natursekt auf der Haut anfühlt. „Wenn man Sex hatte und sich daher sowieso gerade richtig gut fühlt, ist das einfach der Hammer, den Urin eines Mannes auf der Haut zu spüren.“

Wir wollten wissen, was genau dieses gute Gefühl ausmacht, das ein Golden Shower, wie das Pinkeln auch noch genannt wird, mit sich bringt. Becky sagte, gerade die Wärme des frischen Urins würde sich so richtig gut anfühlen. Dann natürlich das Gefühl einer Flüssigkeit auf der Haut. Da würde sie oft gleich wieder Lust auf Sex bekommen. Spiele mit Natursekt regen sie immer wieder neu an.

Natursekt in den Mund

Wie man weiß, muss der Natursekt keineswegs nur außerhalb des Körpers verbleiben. Er kann auch mit dem Mund aufgenommen werden. Einige Menschen halten dies sogar für gesund und nehmen jeden Morgen ein Glas Eigenurin zu sich.

Für den- oder diejenige, die den Natursekt aufnimmt, ist dabei die Ernährung des anderen wichtig. Isst jemand viel Fleisch, schmeckt der Urin meist herber, als wenn jemand vorwiegend vegetarisch lebt. Vor allem Ananassaft gilt unter Anhängern des Pissings, wie man das urinieren aus sexuellen Motiven auch gerne nennt, als Tipp. Weil der Urin dabei angenehm süßlich schmecke.

Dies bestätigt uns auch Silvia. Sie ist 44 Jahre alt und lebt im Hamburger Umland. Sie erzählte von ihrem Ex-Freund. Als sie ihm einmal einen geblasen hatte, spritze er ihr nicht nur Sperma in den Mund, sondern danach auch seinen Natursekt. Am Anfang fand sie das ein wenig verstörend. Tags drauf aber habe sie schon mehr Gefallen daran gefunden, bis auch sie das Pissen richtig genießen konnte. Ab da fand sie es einfach nur noch geil.

Heute lebt sie mit einem Mann zusammen, der sich deutlich anders ernährt, als ihr Freund von damals. Das würde den Geschmack des Natursekts wirklich besser machen, sagt Silvia.

Auch Männer mögen den Geschmack von Natursekt

Aber auch Männer können manchmal ganz schöne Schluckspechte sein, wie uns Simon, ein 38-jährier Angestellter aus Elmshorn, berichtet. Er lässt sich nach eigener Aussage gerne als „wandelnde Damentoilette“ benutzen und liebt es zu schlucken. Er habe schon mit vielen Frauen Geschlechtsverkehr gehabt und auch mit vielen seine Leidenschaft für Natursekt teilen können. Daher bezeichnet er sich selbst auch als Watersports-Fan. Am liebsten hat der den Saft direkt aus dem Fötzchen, wie er sich ausdrückt. Er steht total auf den Geschmack und den Geruch von Urin, ganz gleich ob er von einer Frau oder einem Mann kommt.

„Wenn ich so zurückdenke“ so sagt Simon „habe ich bestimmt schon den Saft von über 30 Frauen gehabt. Das waren so richtig geile junge Drecksäue, die das Pissen liebten. Mit denen hätte ich gerne nen geilen Porno beim Pissen gedreht.“ grinst er uns an. Für ihn gebe es nichts schöneres, als den Natursekt zu schlucken. Er hat seinen Partnerinnen auch schon komplett die Blase entleert. Die eine hat ihren Natursekt mit einem Trichter in seinen Mund laufen lassen. Die andere hätte ihn im Glas abgefüllt und wieder andere hätten unter der Dusche den Urin einfach nur so laufen lassen und er hätte fröhlich geschluckt.

Unser Tipp für Einsteiger: Pinkeln bei Rollenspielen

Für Einsteiger ist das Thema Natursekt oft schwierig. Gerade auch in der Kommunikation mit der Partnerin. Daher bietet es sich an, den Wunsch nach NS vielleicht etwas indirekter zu verpacken. Rollenspiele eignen sich hier besonders, denn hier kann das Urinieren auf die Partnerin auch als Geste der Erniedrigung verstanden werden. Gerade auch in Kombination mit etwas derberem Sex, dem sogenannten „Rough Sex“, bietet sich das an. Hier kann er als finaler Abschluss dienen, indem sich der dominante Part über den devoten Part stellt und auf dieser uriniert.

Natürlich solltet ihr das vorher kommunizieren und es nicht einfach ungefragt tun. Aber das ist ja bei dieser Art von Spielen sowieso selbstverständlich. Und das gilt natürlich auch für Natursekt-Spiele.

Fazit

Man sieht, dass viele Menschen eine Vorliebe für Natursekt haben. Sei es, weil sie den Geschmack mögen, weil sie den Urin gerne riechen oder weil sie einfach Spaß daran haben, auf jemanden zu pieseln.

Falls ihr auf den Geschmack gekommen seid, haben wir für euch in unseren Sextipps weitere Informationen zu dem Thema Natursekt, oder auch kurz NS genannt.

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