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Strafarbeiten für Eheleute – Die etwas andere Art der Lust…

Strafarbeiten für Eheleute – Die etwas andere Art der Lust…

Sadomasochistische Praktiken haben in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen und werden heute nicht nur von eingefleischten SM-Anhängern praktiziert, sondern auch von immer mehr Menschen, die ansonsten keinen näheren Bezug zur SM-Szene haben.

Der erfolgreiche Kinofilm „50 Shades of Grey“ hat zusätzlich bewirkt, dass sich heute auch solche Menschen mit SM-Spielen vergnügen, für die derartige Praktiken früher zu ausgefallen waren.

Viele Männer und Frauen wollen aber nicht nur in einem SM-Studio einen ganzen Abend mit SM-Praktiken verbringen, sondern die Gefühle von Dominanz und Unterwerfung auch gerne im Alltag erleben. Hier kann man schon mit wenig Aufwand viel Spaß miteinander haben.

Sich gegenseitig die ein oder andere Strafarbeit aufzuerlegen, kann für beide Partner ein großer Genuss sein und immer auch die Freude auf mehr wecken. Was Paare dabei alles erleben können, haben wir hier zusammengefasst.

Strafarbeiten sind gut für SM-Neulinge

Der Vorteil, wenn man sadomasochistische Spiele im Alltag auslebt, ist die Tatsache, dass gerade solche Männer und Frauen den Spaß am SM entdecken können, die bislang eher wenig Erfahrung mit SM-Spielchen haben.

Die kleine Strafarbeit für zwischendurch ist ein sehr probates Mittel, um Schritt für Schritt zu entdecken, wie lustvoll sadomasochistische Praktiken sein können. Insofern muss es gar nicht immer gleich das volle Programm sein mit Handschellen, Peitschen oder einem Andreaskreuz.

Kleine Schikanen, um seinen Partner oder seine Partnerin ein wenig zu unterwerfen, können auch schon am Morgen für viel Freude und jede Menge erotischer Spannung sorgen. Die Ideen, wie man dabei eine Strafarbeit erteilt, sind dabei nahezu unbegrenzt.

Strafarbeit für Zuhause

Schon in den eigenen vier Wänden kann man seinem Schatz die ein oder andere Aufgabe übertragen, um ihm die eigene Dominanz zu zeigen und ihm das Gefühl zu geben, der devote Part sein zu müssen.

Als Beispiel seien hier nur mal einige sehr populäre Methoden genannt, bei der wir mal davon ausgehen, dass die Frau die devote Veranlagung besitzt. Grundsätzlich geht das natürlich auch andersherum.

War die Frau am Vorabend nicht folgsam genug beim Sex, kann der Mann sie mit einer Strafarbeit belegen, die sie mehrere Stunden am Tag beschäftigt.

So kann er von ihr verlangen, dass sie mit einem Anal-Plug im Hintern die ganze Hausarbeit verrichten muss. Auch Aufgaben, für die die Frau das Haus verlassen muss, wie etwa den Müll hinauszubringen, muss sie dann mit dem Butt-Plug im Po ausführen. Dies geht natürlich auch bei der Arbeit.

Dadurch hat nicht nur der Mann das Gefühl, seine Frau dominieren zu können. Auch die Frau hat permanent das Gefühl unterworfen zu sein und durch den Plug im Po wird sie ohne Zweifel auch zunehmend Lust auf Sex bekommen.

Optional kann man der Frau auch ein Halsband anlegen, was als ein typisches Symbol des SM gilt. In der Wohnung kann er auch eine Leine oder Kette am Halsband fixieren, an der der Mann seine Frau wie einen Hund durch die eigenen vier Wände führen kann. Das vielleicht schönste Vergnügen für einen Mann ist vielleicht, wenn die Frau alle Hausarbeiten nackt verrichten muss.

Auch sonst kann man zu Hause immer wieder die ein oder andere kleine Strafarbeit einstreuen. Möglich sind hier auch leichte Schläge mit der Hand oder einer Peitsche, zum Beispiel wenn die Frau gerade unter der Dusche steht.

Strafarbeiten bei Rollenspielen

Gerade zu Hause kann man auch erotische Rollenspiele sehr gut in den Alltag integrieren. Bestens geeignet sind dabei Spiele, bei denen einer der beiden Partner den unterwürfigen und der andere den dominanten Part einnimmt.

Auf diese Weise ist es möglich, dass beispielsweise der Mann wie eine Art Sklave bestimmte Aufgaben erfüllen muss, zum Beispiel Heimwerkertätigkeiten, und die Frau ihn ähnlich wie eine Domina dabei herumkommandiert.

Ähnlich kann auch die Frau die Dienerin spielen, zum Beispiel als Dienstmagd, während der Mann sich als adeliger Herrscher aufführt und ihr Anweisungen gibt, was sie zu tun hat. Die Möglichkeiten, sadomasochistische Rollenspiele auch in den Alltag einzubinden, sind kaum zählbar, weshalb hier jeder das Richtige für sich finden kann.

Strafarbeiten für unterwegs

Einen besonders großen Kick kann eine Strafarbeit aber besonders dann sein, wenn sie nicht nur in den eigenen vier Wänden geleistet wird. Die betroffene Person bekommt das erregende Gefühl, im öffentlichen Raum etwas zu tun, was sie sonst nicht tut, und die bestrafende Person kann sich entweder in Gedanken die Situationen vorstellen, wie die Strafarbeit vollzogen wird, oder aber auch live dabei sein.

Eine mögliche Strafarbeit kann zum Beispiel sein, dass eine Frau mit einem ferngelenkten Vibrator in ihrer Vagina einkaufen geht oder einen Behördengang macht. Der Mann hat so die Möglichkeit, seine Frau zu stimulieren, ohne dass sie dabei weiß, wann und mit welcher Intensität er es tun wird. Diese Spannung kann für eine Frau hochgradig erregend sein und Männer genießen es ja nahezu immer, wenn sie eine gewisse Kontrolle über ihre Frau ausüben können.

Eine andere Strafarbeit kann auch sein, wenn die Frau ohne Höschen zur Arbeit gehen muss. Auch hieraus können sich für beide Partner sehr prickelnde Momente ergeben. Bei der Frau kommt nicht nur das besondere Gefühl auf, unten ohne zu sein, sondern auch das gewisse Risiko, dass einer oder mehrere Kollegen merken, dass sie keinen Slip trägt.

Man sieht, dass man den großen Aufwand gar nicht betreiben muss, wenn man sich mit SM-Spielen vergnügen will. Schon in ganz alltäglichen Situationen kann man die ein oder andere anregende Strafarbeit anwenden, was beiden Partnern sehr viel Spaß machen kann. Am besten ist es, wenn es jeder einmal für sich ausprobiert und dabei entdeckt, welche Art von Strafarbeit ihm am meisten liegen.

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