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Puff für Anfänger – Ein Leitfaden für deinen ersten Club-Besuch

Puff für Anfänger – Ein Leitfaden für deinen ersten Club-Besuch

Immer wieder bekommen wir Zuschriften, in denen Leser nachfragen, was man denn bei einem Puff-Besuch beachten muss und wie es da so zugeht. Grund genug für uns, einmal einen ausführlichen Leitfaden zum Thema zu schreiben. Er soll Ängste abbauen und euch eine gute Vorbereitung für euren ersten Puff-Besuch sein.

Zunächst einmal müssen wir unterscheiden zwischen den verschiedenen Arten der Etablissements. Wenn man von Puff redet, dann hat man meist ein ganz bestimmtes Bild im Kopf, nicht selten ein Bild, das heute so nicht mehr zutrifft. Hieraus resultieren dann auch gerne mal Befürchtungen, dass man z.B. überteuerte Getränke ausgeben muss und dann genötigt wird, mit irgendjemanden aufs Zimmer zu gehen.

In den allermeisten Clubs (so nennt man heute die Puffs) ist dies aber heute nicht mehr so. Vielmehr handelt es sich bei den modernen Clubs um serviceorientierte Unternehmen, die eher auf eine langfristige Kundenbeziehung setzen und dementsprechend weit entfernt von den in den achtziger und neunziger Jahren oftmals praktizierten Geschäftsmodellen sind. Man braucht also keine Angst zu haben, in den Puff zu gehen.

FKK- und Sauna-Clubs – Serviceorientierte Wellness-Oasen

Generell unterscheidet man verschiedene Arten von Puffs: So gibt es zunächst einmal die modernen Clubs, also sogenannten FKK- oder Sauna-Clubs. Der Unterschied zwischen einem FKK- und einen Sauna-Club liegt darin, dass die Damen in einem FKK-Club komplett nackt sind, während die Damen im Sauna-Club in Dessous gekleidet sind. Je nach persönlichem Geschmack kann man dann entscheiden, was einem eher liegt, ob man also sehen möchte, was man bekommt, oder ob man lieber noch etwas zum auspacken hat.

In den FKK- und Sauna-Clubs besteht oft eine hohe Servicebereitschaft, was dazu führt, dass man hier in der Regel eine gute Leistung bekommt. Darüber hinaus sind diese Clubs auch wie Wellness-Oasen angelegt, so dass man hier nicht nur einkehrt, Sex hat und wieder geht, sondern man sich hier auch gut mehrere Stunden aufhalten kann. Dabei muss man nicht zwingend mit einer Sexdienstleisterin aufs Zimmer gehen, sondern kann auch einfach nur entspannen.

Fkk- und Sauna-Clubs sind sehr gut für Anfänger geeignet, da man hier ganz in Ruhe agieren kann und eine sehr entspannte Atmosphäre vorfindet. Aus diesem Grunde werden wir auch weiter unte genauer auf diese Form des Puffs eingehen und euch einige Verhaltensweisen mit auf den Weg geben.

Das Laufhaus – Große Auswahl für Puristen

Das Laufhaus ist die nächste Art des Puffs. Ein Laufhaus ist grundsätzlich immer so aufgebaut, dass es verschiedene Gänge gibt, von denen die Zimmer abgehen. Vor den Zimmern sitzen die Damen, meist leicht bekleidet, auf einem Barhocker und präsentieren sich. Der Gast geht nun durch den Gang und dabei versuchen die Damen natürlich den Gast ins Zimmer zu bekommen.

Hier wird auch gerne mal etwas derberes Direktmarketing angewendet. Hat man dann eine Dame seiner Wahl gefunden, wird der Preis ausgemacht. Ist man sich auch hier einig, so geht man ins Zimmer, das meist mit einer Dusche oder zumindest mit einem Waschbecken ausgestattet ist. Hier kann sich der Gast erst einmal frisch machen, bevor es dann zur Sache geht.

Wer es direkt mag und eine große Auswahl an Damen bevorzugt, für den ist das Laufhaus die richtige Wahl. Gerne angesteuert wird das Laufhaus auch nach der ein oder anderen Kneipentour, um dem Abend einen krönenden Abschluss zu geben. Für Anfänger ist das Laufhaus unserer Meinung nach eher nicht geeignet, da es im Laufhaus eher schnell zugeht.

FKK- und Sauna-Club

Der Wohnungspuff – Die Urform des Puffs

Wohnungspuffs bezeichnet man auch gerne als Urform des Puffs, da es diese Art von Puff schon immer gegeben hat. In einem Wohnungspuff befinden sich meist mehrere Damen, die in der Regel über Kleinanzeigen werben, was bedeutet, dass man vorher telefonisch einen Termin ausmachen muss.

Betritt man nun einen Wohnungspuff, so wird in der Regel die sogenannte Hausdame (früher sagte man auch Puffmutter) die Tür öffnen und einen hereinbitten. Diese führt einen dann in einen separaten Raum, in dem einem dann nacheinander die einzelnen (gerade freien) Damen des Hauses vorgestellt werden. Die Damen kommen herein, sagen Hallo und ihren Namen und gehen dann wieder. Ist die letzte Dame durch, kann man sich eine (oder auch zwei) aussuchen.

Die meisten Wohnungspuffs haben eine separate Dusche, also nicht je eine auf den einzelnen Zimmern. Gute Wohnungspuffs sorgen auch dafür, dass man nicht in Kontakt mit den anderen Gästen des Hauses kommt, z.B. auf dem Weg zur Dusche, zum Zimmer oder ähnlich.

Wohnungspuffs eignen sich aufgrund der privaten Atmosphäre auch für Anfänger, allerdings tickt natürlich auch hier die Uhr, und ein vorheriges passiven Beobachten ist hier nicht möglich.

Nachtclubs und Tabledance – Unterhaltungsprogramm statt Bumserei

Zu Nachtclubs und Tabledance-Läden möchten wir anmerken, dass diese Etablissements in der Regel nicht für käuflichen Sex gedacht sind. Hier geht es in erster Linie um die Show und die Unterhaltung, und nicht um den käuflichen Sex: Das Geld wird in diesem Geschäftsmodell in erster Linie mit Getränken gemacht.

Auch hier gibt es Animierdamen, die einem Gesellschaft leisten und dafür Getränke ausgegeben haben wollen. Und vielleicht kann man mit diesen Damen auch ein wenig rummachen, aber mehr läuft in diesen Häusern in der Regel nicht.

FKK- und Sauna-Club

Straßenstrich – Die schnelle Nummer zwischendurch

Der Straßenstrich fällt zwar nicht unter den Begriff Puff, aber auch hier geht es um käuflichen Sex. Daher möchten wir auch kurz auf den Straßenstrich eingehen.
Wie der Name schon sagt stehen die Prostituierten hier am Straßenrand und versuchen die in ihren Autos vorbeifahrenden Freier zum Anhalten zu bewegen.

Hält man dann an und macht das Fenster herunter, beginnt die Preisverhandlung. Ist man sich dann einige geworden, steigt die Dame zu einem ins Auto und es geht auf einen nahe gelegenen Parkplatz. Dort wird dann in der Regel direkt im Auto die Dienstleistung bzw. der Liebesdienst erbracht.

Der Straßenstrich eignet sich unserer Meinung nach ebenfalls nicht für Anfänger, da es hier zuweilen sehr unbequem zugeht und darüber hinaus auch hier ein gewisser Zeitdruck herrscht. Der Straßenstrich eignet sich eher für die schnelle Nummer zwischendurch, wenn der Druck doch mal etwas stärker wird als gedacht.

FKK- und Sauna-Clubs sind für Anfänger die beste Wahl

Unsere Empfehlung für Einsteiger nach dieser kleinen Übersicht sind ganz eindeutig die FKK- und Sauna-Clubs, zum einen wegen der dort in der Regel vorherrschenden Serviceorientiertheit, zum anderen, weil man hier ganz in Ruhe schauen und sich vorbereiten kann. Aus diesem Grunde stellen wir euch im Folgenden nun einige Abläufe und Handlungsweisen ind FKK- und Sauna-Clubs vor, so dass ihr euch gut auf euren ersten Besuch vorbereiten könnt.

FKK- und Sauna-Clubs – Grundsätzliches

FKK- und Sauna-Clubs sind sehr unterschiedlich aufgebaut. Viele Clubs ähneln aber stark einem modernen Wellness-Hotel. Es gibt einen Empfang, an dem man eincheckt und den Eintritt bezahlt, dann gibt es die Bar, ein Restaurant, einen Außenbereich und natürlich auch einen Wellness-Bereich, in dem es z.B. verschiedene Saunen gibt, einen Hamam, ein Dampfbad oder eine Massage-Ecke.

Wie die Ausstattung eines Clubs genau aussieht, kann man sich im Internet ansehen. Hier findet man auch Informationen zum Eintritt und was dieser alles beinhaltet. Meist ist im Eintritt bereits ein Buffet enthalten, das je nach Club natürlich unterschiedlich ausfällt. Auch Getränke sind oftmals bereits im Eintritt enthalten (zumindest die Alkoholfreien), was je nach Verweildauer einen deutlichen Preisvorteil ausmachen kann.

Die Eintrittspreise liegen derzeit im Durchschnitt zwischen 40,- und 80,- Euro pro Tag. Dafür kann man sich aber auch den ganzen Tag im Club aufhalten, die Einrichtung nutzen und genüsslich nach den Damen schauen. Für Anfänger ist dies natürlich ideal, da man sich ganz entspannt an die Atmosphäre gewöhnen kann und durch die nackten oder nur teilweise bekleideten Damen entsprechende Lust bekommt.

Neben Fotos des Clubs und Informationen zu speziellen Veranstaltungen wie etwa Motto-Tagen, bieten einige Clubs auch den Service, dass man über die Webseite bereits sehen kann, ob eine bestimmte Dame eingecheckt hat. Ist man Stammkunde und hat eine Favoritin unter den Damen, kann man so also sehen, ob diese bereits da ist und z.B. eine Verabredung einhält.

Den sogenannten Club-Standard findet man meist nicht auf der Website eines FKK- oder Sauna-Clubs. Der Club-Standard ist der Preis, den eine halbe Stunde mit einer Dame auf dem Zimmer kostet (ohne Extras, versteht sich). Darin enthalten ist dann das klassische Anfassen, Blasen und Geschlechtsverkehr. Alles was darüber hinaus geht, ist mit der jeweiligen Dame besonders zu vereinbaren. Aber dazu später mehr. In den meisten Häusern liegt der Club-Standard bei 50,- Euro.

Wer also möchte kann sich in einem FKK- oder Sauna-Club den ganzen Tag aufhalten, sich dann mit einer Dame auf einem Zimmer vergnügen, danach relaxen, vielleicht einen Happen essen und dann noch einmal mit der nächsten Dame ein Nümmerchen schieben. Ein relaxter Tag im Club kann also auch wie ein kleiner Urlaub wirken.

FKK- und Sauna-Club

FKK- und Sauna-Clubs – So verhältst du dich richtig!

Nach dem Grundsätzlichen geht es nun ins Eingemachte. Aus den vielen Zuschriften und den darin enthaltenen Fragen haben wir im Folgenden eine Zusammenfassung erstellt. Inhaltlich gehen wir dabei so vor, wie euer Besuch um Club abläuft, also beginnend mit dem Betreten des Clubs.

Die meisten FKK- und Sauna-Clubs liegen etwas außerhalb, so dass eigentlich immer genügend Parkplätze vor der Tür vorhanden sein sollten. Es ist selten so voll, dass es keine freien Parkplätze mehr gibt, auch zu Stoßzeiten.

Wenn ihr dann geparkt habt, betretet ihr den FKK- oder Sauna-Club. In den meisten Clubs landet ihr nach dem Betreten automatisch am Empfang, wo man euch zunächst begrüßen wird. Hier fragt man euch auch, ob ihr das erste mal da seid. Falls ja, wird man euch in die Gepflogenheiten des Club einführen, euch kleine Führung geben und alles zeigen.

Mann trägt Bademantel im FKK- oder Sauna-Club

Nach Bezahlung des Eintritts bekommt ihr einen Schlüssel (oder Pin, Chip, Key-Karte, o.ä.) für euren Spind, sowie einen Bademantel (in manchen Clubs auch nur ein Handtuch) und frisch desinfizierte Badelatschen. Für die Gäste ist es im Club üblich, dass sie im Bademantel herumlaufen. Man muss als Gast also nicht auch nackt sein.

Wer mag, der kann natürlich, allerdings ist im Restaurant aus hygienischen Gründen Bademantelpflicht. Solltet ihr statt eines Bademantels nur ein Handtuch bekommen, so wickelt man es sich um die Hüften.

Es gibt ein Wertfach im FKK- oder Sauna-Club

In der Umkleide könnt ihr euch dann umziehen und eure Sachen im Spind verstauen. Die Spinde haben in der Regel ein Wertfach, wo ihr eure Wertsachen wie Portemonnaie oder Handy verstauen könnt. Handys sind im Club übrigens nicht gern gesehen, da die meisten Handys heutzutage Foto- und Videofunktionen haben und damit die Privatsphäre der Damen und der männlichen Gäste gefährdet wäre.

In einigen Clubs bekommt ihr auch ein separates Wertfach, dass etwas weiter am geschehen positioniert ist, so dass ihr leichter dran kommt. Denn da die Damen auch nur Gäste des Clubs sind, müsst ihr den Liebeslohn direkt an sie entrichten. Das bedeutet, dass ihr nach dem Akt an euer Wertfach müsst. Aber dazu später mehr.

Seid ihr nun umgezogen und habt eure Wertsachen verstaut, könnt ihr euch erst einmal im Club umsehen. Profis sehen sich dabei natürlich auch schon einmal die Mädels an, die anwesend sind. Zu den Mädels sei erwähnt, dass sie genau so Gäste des Clubs sind wie ihr es seid. Sie sind also nicht beim Club angestellt oder so etwas. Dementsprechend können die Clubbetreiber auch nicht immer Auskunft geben, ob das Mädel XY heute noch kommt oder nicht.

Auch die Anzahl der vorhandenen Mädels lässt sich dementsprechend nur schwer voraussagen. In einem guten Club holen die Betreiber aber vorab Informationen von den Damen ein, wann und wie oft sie im Club sind. Da die Damen aber selbstbestimmt arbeiten, kann auch hier keine Garantie gegeben werden.

FKK- und Sauna-Club

Im FKK- oder Sauna-Club einen strategisch guten Platz suchen

Wenn ihr euch umgesehen und vielleicht den ein oder anderen Happen am Buffet zu euch genommen habt, dann versorgt euch mit einem Getränk und sucht euch einen gemütlichen Platz. Echte Profis setzen sich dabei gerne so hin, dass sie mitbekommen, wenn eine Dame mit einem Gast vom Zimmer kommt. Am Gesichtsausdruck des Herren ist abzulesen, ob die Dame eine guten Job gemacht hat. Natürlich kann eine Verstimmung auch an anderen Dingen liegen, aber in der Regel ist das schon ein ganz gutes Zeichen. Natürlich kann man in einem FKK- oder Sauna-Club auch die anderen Gäste ansprechend und einmal nachfragen, welche Dame ganz besonders gute Dienste leistet.

Wenn ihr euren Platz gefunden habt, dann werden sicher auch schon die ersten Damen auf euch aufmerksam geworden sein. Generell läuft die Kontaktaufnahme in Clubs über Blickkontakt. Wenn ihr also mit einer Dame „flirtet“, wird sie sich zu euch setzen. Da die Damen aber Geld verdienen wollen und müssen, solltet ihr nicht mit jeder Dame flirten, nur um euch zu unterhalten. Macht das also nur mit Damen, mit denen ihr euch auch vorstellen könnt, nach oben zu gehen.

Kontaktaufnahme im FKK- oder Sauna-Club

Zwar braucht ihr euch nicht genötigt oder gedrängt zu fühlen, aber wenn ihr euch eine halbe stunde lang unterhaltet, dann solltet ihr schon auch ihre Dienste in Anspruch nehmen, es sei denn ihr merkt im Gespräch, dass sie doch nichts für euch ist. Das merkt ihr aber schon schneller als in einer halben Stunde.

Wenn ein Mädel von sich aus auf euch zukommt, was durchaus auch vorkommt, dann braucht ihr diesbezüglich keine Bedenken zu haben und könnt euch auch länger mit ihr unterhalten. Sie wird euch dann schon zu verstehen geben, wann es Zeit für mehr ist.

Und wenn euch ein Mädel mal nicht gefällt oder ihr eine andere Dame im Auge habt, dann könnt ihr das natürlich auch sagen. Aber seid freundlich und nett dabei, denn die Damen reden auch untereinander über die Gäste. Ein „Hat mich gefreut dich Kennenzulernen. Vielleicht machen wir mal was zusammen.“ oder „Ich wollte noch ein wenig relaxen.“ sind nett formulierte Absagen an die Dame, die diese einem auch nicht krumm nehmen.

Wenn ihr dann aber doch eine nette Dame gefunden habt, dann könnt ihr ihr auch ruhig sagen, dass ihr das erste mal in einem Club seid. In einem guten Club wird euch die Dame dann besonders behutsam behandeln und euch die Nervosität ein bisschen nehmen. Auch die Damen sind hier in der Regel daran interessiert sich Stammkunden aufzubauen und eine längerfristige Kundenbeziehung aufzubauen.

Getränke braucht ihr während des Gesprächs nicht ausgeben, da diese in den meisten Häusern eh frei sind. Sollte dies nicht der Fall sein, besteht aber trotzdem keine Pflicht für euch, einer Dame ein Getränk auszugeben. Das könnt ihr natürlich freiwillig machen, Pflicht ist es aber nicht. Entsprechende Forderungen könnt ihr also ganz entspannt ablehnen.

Mit einer Dame im FKK- oder Sauna-Club aufs Zimmer gehen

Wenn ihr euch nach dem Gespräch dann doch für eine Dame entschieden habt, dann besprecht ihr mit ihr, was ihr für Vorstellungen habt. Der Club-Standard definiert dabei eine halbe Stunde Zweisamkeit, in der Anfassen, Blasen und Sex enthalten ist. Alles was darüber hinaus geht, wird extra berechnet und sollte vorher vereinbart werden. Verhandelt bzw. gefeilscht wird in Clubs übrigens nicht. Das führt zu nichts und rückt euch nur in ein negatives Licht bei den Damen. Lasst es also.

Danach geht es dann auf das Zimmer. Auch hier gibt es in den meisten Clubs verschiedene Räumlichkeiten. So könnt ihr zum Beispiel in den meisten Clubs auch ein Zimmer mit Whirlpool buchen, oder aber andere Zimmer, die etwas besonderes bieten, wie etwa eine Liebesschaukel, ein Andreaskreuz oder vielleicht auch nur ein besonders großes Bett.

Wenn ihr dann auf dem Zimmer seid, wird in guten Häusern auch nicht nachverhandelt. Sollte euch das passieren, dann könnt ihr euch auch gerne bei der Club-Leitung beschweren, denn die sehen das auch nicht gerne, da es die Gäste vergrauelt. Tut dies aber höflich und freundlich und poltert nicht gleich los. Das macht keinen guten Eindruck.

Die Dame eurer Wahl wird dann ihren Liebesdienst erbringen und in den allermeisten Fällen auch das abliefern, was ihr ausgemacht habt. Nach dem Akt wird dann meist noch ein bisschen geplaudert oder eine Zigarette geraucht. Achtet dabei darauf, dass sich die Damen nicht in die zweite halbe Stunde hineinplaudern, so dass sie dann eine zweite Club-Einheit, also die zusätzliche halbe Stunde mit euch abrechnen können.

Achtet also am besten auf die Uhr und gebt der Dame zu verstehen, dass ihr keine weitere halbe Stunde bezahlen wollt. Die meisten Damen verstehen das und versuchen es dann erst gar nicht.

FKK- und Sauna-Club

So wird im FKK- und Sauna-Club bezahlt

Ist eure halbe Stunde nun vorbei, so geht ihr gemeinsam vom Zimmer zu den Wertfächern. Dort bezahlt ihr dann die Dienstleisterin und zur Verabschiedung gibt es meistens noch ein Küsschen von der Dame. Natürlich könnt ihr auch Trinkgeld geben, wenn euch die Leistung ganz besonders gut gefallen hat. Dies ist aber keinesfalls zwingend. Wer aber Trinkgeld geben möchte, der sollte sich bei ungefähr 10% der Gesamtsumme einschießen.

Die Dame wird dann in der Regel duschen gehen und genau das könnt ihr auch tun. Nach der Dusche geht es dann wieder zurück in den Club. Dort könnt ihr euch noch ein wenig entspannen, etwas essen oder trinken und euch dann später vielleicht noch ein weiteres Nümmerchen gönnen, denn euren Eintritt habt ihr für den ganzen Tag bezahlt.

Die richtige Vorbereitung für den FKK- und Sauna-Club Besuch

Wenn ihr euch nun dazu entschieden habt doch mal in einen FKK- oder Sauna-Club zu gehen, dann könnt ihr euch entsprechend vorbereiten. Sucht euch am besten für den Erstbesuch einen Tag (und eine Uhrzeit) aus, an dem nicht so viel los ist. Oft könnt ihr dies im Vorwege telefonisch im Club erfahren.

Zum Club müsst ihr eigentlich nur Zeit und Geld mitbringen, ansonsten kriegt man alles was man braucht im Club. Auch duschen kann man dort, wobei man eine gewisse Grundsauberkeit schon mitbringen sollte. Dies betrifft insbesondere Zähne und Fingernägel.

Und wenn ihr in einer Partnerschaft lebt, dann solltet ihr euch natürlich auch darüber Gedanken machen, was ihr euren Lieben zuhause mitteilt. Ein Wellness-Tag mit den Kumpels ist dabei ja meist noch nicht einmal gelogen. 🙂

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