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Onanierfetische – Die Feinheiten der Handwerkskunst…

Onanierfetische – Die Feinheiten der Handwerkskunst…

Ob man einen Partner hat oder nicht: Von Zeit zu Zeit überkommt wohl jeden die Lust, sich selbst zu befriedigen. Sowohl Männer, als auch Frauen legen daher immer wieder selbst Hand an und bringen sich selbst zum Höhepunkt.

Kein Wunder, denn das Onanieren ist nicht nur entspannend und erfüllend, sondern es geht auch schnell und unkompliziert, man kann es so machen wie man will und muss sich nicht um die Bedürfnisse oder Wünsche einer anderen Person scheren.

Was aber, wenn aus der Selbstbefriedigung ein regelrechter Fetisch wird? Das Phänomen Onanierfetisch ist weiter verbreitet, als man denkt. Dabei reicht es den Beteiligten aber nicht, einfach nur auf die Schnelle abzuspritzen. Es muss schon etwas mehr dabei sein. Einige unserer Leser waren bereit über ihre Erfahrungen mit dem Thema Onanierfetisch zu sprechen.

Onanierfetisch: Wichsen mit bestimmten Kleidungsstücken

Zu denjenigen, die zugeben, einen Onanierfetisch zu haben, gehört auch Florian (35) aus Dresden. Er steht total darauf, in Frauenschuhe zu onanieren. Dieses in Fetischkreisen auch als Veredeln bezeichnete Wichsen in Damenschuhe kann mit oder ohne das Wissen der Trägerin der Schuhe geschehen.

Florian bevorzugt die bewusste Variante: „Frauenschuhe wirken ja sehr elegant. Schon ihr Anblick macht mich irgendwie an. Irgendwann ist es dann über mich gekommen und ich habe mir einen Frauenschuh genommen und volle Pulle hineingewichst. Nicht nur das Wichsen selbst ist einfach nur geil, sondern auch das Wissen, dass die Frau damit noch rumläuft.“

Aber auch in oder auf Lack- und Lederklamotten abzuspritzen ist ein weit verbreiteter Onanierfetisch. Dabei kann man die Lack- und Lederkleidung selber tragen oder auf die einer Frau onanieren. Einer, der davon gar nicht genug bekommen kann, ist Dieter (45), der sich ganz offen zu seinem Onanierfetisch bekennt:

„Als damals Lack- und Ledersachen bekannter wurden, war ich noch relativ jung. Mich hat diese Kleidung von Anfang an fasziniert. Ich selbst trage diese Kleidung zwar selber nicht, die steht mir auch nicht, aber bei einer Frau sieht das total geil aus. Mit einer Frau, mit der ich zusammen war, habe ich dann meinen speziellen Onanierfetisch entdeckt.

Die war echt rattenscharf in ihrem roten Ganzkörperanzug aus Latex, die hatte auch die Figur dafür. Anfangs war sie etwas verwundert, dass ich ihr auf ihren schönen Anzug spritzen wollte, aber letztlich willigte sie doch ein. Da habe ich gewichst, was das Zeug hält. Dieses Feeling war einfach zu gut. Seitdem suche ich immer wieder nach Gelegenheiten, auf Lack und Leder zu wichsen.“

Ebenfalls gaben gleich mehrere Leser an, sich von Frauenunterwäsche angezogen zu fühlen, wenn es ums abspritzen und den eigenen Onanierfetisch geht. Gerade die Slips von jungen Frauen haben eine enorme Wirkung auf diese Männer, die daher auch am liebsten auf die Höschen von Frauen kommen.

Onanierfetisch: Wichsen auf Gegenstände

Neben anregenden Kleidungsstücken gibt es aber auch eine ganze Reihe von Gegenständen, die den ein oder anderen Mann zu seinem Onanierfetisch verleiten. Neben bestimmten Obst- und Gemüsesorten, aus denen man sich auch eine künstliche Muschi selbst basteln kann, und Haushaltsgegenständen, die man ähnlich wie eine Vagina formt, sind viele Gegenstände offenbar für manche sehr attraktiv, womit sie ihren Onanierfetisch ausleben können.

Bernd (48) aus Saarbrücken onaniert zum Beispiel gerne in Gläser: „Das habe ich vor vielen Jahren zum ersten Mal gemacht. Ich wollte einfach wissen, wie meine Wichse in einem Glas aussieht und wie viel bei mir rauskommt, wenn ich den Orgasmus ganz lange hinauszögere. Seitdem wichse ich immer wieder gerne in Gläser.“

Aber auch der gute alte Staubsauger hat es einigen bei ihrem Onanierfetisch angetan, so auch Markus (28) aus Hamburg: „Eine schönere Ersatz-Muschi gibt es meiner Meinung nach gar nicht. Das eigene Ding in die Röhre halten und abwichsen finde ich fast so geil wie richtigen Sex. Deshalb mache ich das fast jeden Tag. Sollte jeder mal probiert haben. Aber Vorsicht, am besten den Rand des Rohrs mit Klebeband abkleben und auf der kleinsten Saugstufe anfangen!“

Dank der modernen Technik ist auch ein anderer Onanierfetisch möglich: Das Onanieren mit Hilfe der Controller von Spielekonsolen. Davon berichtete uns Luca (21) aus Darmstadt: „Bei dem Controller von meiner Konsole muss man einfach nur das richtige Spiel auswählen, mit dem man den Controller auf maximale Vibration stellen kann und schon kann man sich einen keulen, wie es kein anderer Gegenstand kann. Ich lege den Controller dazu unter meinen Sack und lass ihn rattern.“

Oft wurde als Onanierfetisch auch die Lust genannt, auf die Bilder von nackten oder zumindest nur leicht bekleideten Frauen zu wichsen. Rolf (55) bevorzugt noch gedruckte Bilder von schönen Frauen, während Marcel (28) aus Aachen auch gerne auf Bilder und Videos auf seinem Smartphone abspritzt:

„Ein geiles Mädel anzuschauen und dabei seinen Lümmel zu massieren, findet wohl jeder Mann geil. Ich muss das einfach haben, dass ich dann auch auf das Bild selbst spritze. Das ist fast so gut, wie eine echte Frau anzuspritzen.“

Neben diesen mehrfach genannten Gegenständen finden bei einzelnen Lesern auch andere Dinge für ihren Onanierfetisch Verwendung, wie etwa Schwimmflügel, Hüpfbälle oder auch Stofftiere. Es scheint, als gäbe es nahezu unendlich viele Gegenstände, die für einen Onanierfetisch herhalten können.

Onanierfetisch: Wichsen auf Körperteile

Kleidungsstücke und Gegenstände sind also beim Thema Onanierfetisch weit verbreitet. Oft wurden als Onanierfetisch aber auch bestimmte Körperteile genannt, sowohl eigene, vor allem aber bestimmte Körperteile von Frauen.

In die eigene Hand wichsen gibt vielen etwas Besonderes, zum Beispiel auch Mario (33) aus Ingolstadt: „Wenn ich mir in die Hand keule, finde ich das Gefühl dabei einfach zu gut. Gerade wenn ich richtig viel Sperma raushaue ist das einfach so ein geiles Gefühl.“

Bevorzugt werden als Körperteile bei einem Onanierfetisch von den meisten eher bestimmte Körperstellen von Frauen. Sehr beliebt ist dabei das Gesicht der Frau. Marc (34) aus Rendsburg hat das schon immer geil gefunden und seit kurzem eine Frau, bei der er diesen Onanierfetisch offen ausleben kann, da sie ebenfalls auf Sperma im Gesicht steht:

„Die Kleine ist einfach Weltklasse! Nachdem ich ein paar Mal mit ihr in der Kiste war und ihr von meinem Wunsch erzählt hatte, war sie sofort einverstanden. Ich solle ruhig machen, das würde sie sogar besonders geil machen. So etwas habe ich bei einer Frau noch nie erlebt. Die meisten zieren sich ja immer ein bisschen davor, aber die mag das richtig gerne. Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen und spritz ihr so oft ich kann meine Sahne ins Gesicht.“

Aber natürlich sind auch die Brüste einer Frau bei manchen Männern ein beliebtes Ziel für das eigene Sperma. So berichtet Sascha (40) aus der Nähe von Nürnberg: „Ich war schon immer mehr auf Titten als auf Ärsche fixiert und fand es daher schon immer super, einer Frau auf ihre Möpse zu wichsen. Klar bums ich Frauen auch gerne richtig durch, aber auf die Titten zu wichsen ist auch der Hammer. Darauf will ich nie mehr verzichten.“

Dass auch der Po und der Rücken einer Frau den ein oder anderen Onanierfetisch begründen, wird da niemanden mehr überraschen, aber auch die Beine und Füße von Frauen verleiten den ein oder anderen Mann zu ihrem Onanierfetisch.

Als Beispiel sei hier Paul (30) aus Gießen genannt. Er spritzt einer Frau sowohl gerne auf die Füße, als auch auf die Beine: „Auf die Füße von schönen Frauen stehe ich einfach. Die schaue ich aber nicht nur gerne an und betrachte sie, ich wichs auch gerne mit ihnen.

Deshalb nehme ich mir den Fuß der Frau und rubbel meinen Schwanz so lange, bis es mir rausschießt. Aber auch die Beine sind nicht zu verachten. Oft hole ich mir einen runter und wichs der Frau direkt auf die Schenkel. Die Vorstellung, wie die Soße an ihrem Bein herunterläuft und welches Gefühl das Mädel dabei hat, macht mich einfach scharf.“

Man sieht, wenn es um das Thema onanieren geht, muss es nicht immer der eigene Fußboden oder ein Taschentuch sein. Bei den Männern, die einen Onanierfetisch haben, finden sich schier unzählige Möglichkeiten, seine Freude an der Selbstbefriedigung auf eine jeweils sehr originelle Art und Weise auszuüben.

Insofern sollte sich niemand, der einen Onanierfetisch hat, verstecken, sondern seine besondere Vorliebe für das Onanieren ruhig ausleben.

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