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Fesselspiele im Wald – Wie man SM und Outdoor-Sex verbindet

Fesselspiele im Wald – Wie man SM und Outdoor-Sex verbindet

Fesselspiele erfreuen sich in den Schlafzimmern der Republik nicht erst seit dem Film „Fifty Shades of Grey“ immer größerer Beliebtheit. Das Zusammenspiel von Dominanz und Unterwerfung hat einen ganz besonderen erotischen Reiz und ist schon lange nicht mehr nur auf Anhänger der SM-Szene beschränkt.

Auf der anderen Seite steigen zu dieser Jahreszeit wieder die sexuellen Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände: Der Outdoor-Sex ist schon seit Langem ein absoluter Favorit für viele Männer und Frauen. Was bietet sich da mehr an, als Outdoor-Sex und Fesselspiele miteinander zu verbinden?

Wir trafen Rico und Susann, ein junges Paar aus der Nähe von Berlin. Die beiden schrieben uns an und erzählten im Interview von ihrer Leidenschaft: Fesseln im Wald. Jedes Jahr, wenn die Temperaturen ab Mai wieder steigen und man auch draußen nackt sein kann, gehen die beiden in die Wälder ihrer brandenburgischen Heimat und lassen es sich mit versauten Bondage-Spielen gutgehen.

Erst Fesseln zu Hause, dann Fesseln im Wald

Während Rico es schon immer geil fand, Frauen zu fesseln, war das Thema Bondage für Susann lange Zeit nicht von großer Bedeutung. Aber irgendwann hat es Rico geschafft, sie zu überzeugen. „Erst haben wir es zu Hause ausprobiert. Ich habe Susann mit beiden Armen ans Bett gefesselt und mich an ihr zu schaffen gemacht“ erinnert sich Rico.

„Am Anfang war ich ziemlich aufgeregt und wusste nicht, wie das wohl sein würde, aber irgendwie hat mich das total angemacht, so völlig wehrlos und ausgeliefert da zu liegen“ beschreibt Susann ihre Erinnerungen und fährt fort: „ Erst hat er mich durchgekitzelt, damit ich etwas lockerer werde. Danach drehte er mich auf die Seite, schlug mir ein paar Mal auf den Po und fingerte mich anschließend. Das fand ich total geil. Hinterher haben wir noch ’ne Runde gepoppt. So gute und starke Orgasmen hatte ich nicht alle Tage.“

Nachdem die beiden zu Hause noch andere Fesseltechniken ausprobiert hatten, beschlossen sie, auch mal draußen ihren Spaß mit Bondage zu haben. Da es in der Nähe ihres Wohnorts große, ausgedehnte Waldflächen gibt, fiel ihnen die Wahl nicht schwer und sie machten sich eines Tages auf in einen nahegelegen Wald.

Fesseln im Wald mit Blowjob

Beim ersten Mal im Wald suchten sich beide bewusst einen abgelegeneren Ort, wo sie sicher sein konnten, unbeobachtet zu bleiben. „Ich verband Susann die Augen, fesselte ihr die Hände hinter ihrem Rücken mit Handschellen, band ihr ein Seil um den Hals und führte sie ein Stück durch den Wald wie einen Hund beim Gassi gehen. Ich steh einfach darauf, der Herrscher zu sein, der einer Frau zeigt, wo es langgeht“ gibt Rico selbstbewusst an.

„Als wir an einer Stelle des Waldes ankamen, die recht gut vor unerwünschten Einblicken geschützt war, löste ich zunächst die Fesseln von Susann, aber nur, damit ich sie splitternackt ausziehen und danach gleich wieder fesseln konnte. Mit verbundenen Händen sollte sie sich hinknien und mir einen blasen.

Dafür zog ich mir die Hose runter und setzte mich breitbeinig auf einen alten Baumstumpf. Dann machte sie sich ans Werk und lutschte mir den Lümmel. Das kann sie immer sehr gut und auch dieses Mal dachte ich, mir vergeht Hören und Sehen vor lauter Geilheit. Als es mir dann kam, hielt ich ihren Kopf mit voller Kraft fest, so dass sie nicht entkommen konnte und meine ganze Sahne runterschlucken musste.“ Wir folgten Ricos Ausführungen sehr gespannt und wollten unbedingt wissen, wie es danach weiterging.

Fesseln im Wald – Gefingert wurde auch

„Als sich Rico nach seinem Orgasmus erholt hatte, führte er mich zu einem Baum. Dort fesselte er mich an Armen und Beinen fest, aber richtig fest. Ich konnte mich praktisch gar nicht mehr bewegen“ erklärt Susann.

„Das war ein richtiger Antörner. Danach kniete er sich vor mir hin und schob mir einen Finger in den Arsch, was erst kitzelte, aber mich dann noch geiler machte. Danach leckte er mir den Kitzler von unten und half mit den Fingern nach, bis ich zu meinem Höhepunkt kam.“

Für den krönenden Abschluss jener ersten Fesselspiele im Wald lockerte Rico die Fesseln an Susanns Beinen. Er hob sie ein wenig an und dann knallte er sie genüsslich im Stehen. So konnten beide noch einen Höhepunkt im Wald erleben.

Fesseln im Wald mit Zuschauern

Nachdem die beiden einige Male ihre Fesselspiele im Wald wiederholt und dabei immer neue Methoden des Bondage probiert hatten, wollten sie einen noch größeren Kick erleben. Fesseln im Wald mit Sex und Zuschauern.

Also suchten sie sich einen Ort, bei dem man ziemlich sicher sein konnte, dass sich dort auch andere Leute aufhielten, zum Beispiel Wanderer oder Pilzsammler. „Ich fand die Vorstellung, beim Poppen gesehen zu werden, völlig genial“ beschreibt Susann ihre Motivation. „So ein paar Leute damit zu provozieren oder zu schockieren, war schon eine heiße Vorstellung für uns beide. Wir hofften nur, dass keine Kinder anwesend sein würden. Dass die sich erschrecken oder da verbotene Dinge zu sehen bekommen, wollten wir natürlich nicht. Wäre das passiert, hätten wir auch sofort abgebrochen.“

Soweit kam es aber nicht. Die Passanten, die Rico und Susann bei ihren Fesselspielen im Wald bemerkt hatten, waren allesamt mittleren Alters. Die hätten aber einiges geboten bekommen, versichern uns Rico und Susann: „Wir hatten schon so ziemlich alle Fesseltechniken durch: Im Stehen, Sitzen, Liegen, Hocken. Also überlegte ich mir, wie ich Susann diesmal anbinden könnte.

Fesseln im Wald mit immer neuen Techniken

Eine Idee schwirrte mir schon lange im Kopf herum, aber die umzusetzen schien mir nicht ganz einfach zu sein: Ich wollte Susann gefesselt und dabei frei schwebend haben. Dazu brauchte ich vier Fixpunkte, an denen ich sie mit Armen und Beinen anbinden konnte. Nachdem ich ein wenig gesucht hatte, fand ich vier Bäume, die zwar etwas kleiner waren, aber schön eng beieinander standen.

Hier fesselte ich Susann nach und nach: Die eine Hand an den ersten Baum, die andere Hand an den zweiten, das erste Bein an den dritten Baum und das zweite Bein an den vierten Baum: Fertig! Nun hing Susann komplett gefesselt nicht ganz einen Meter über dem Boden, genau auf Schwanzhöhe, wie ich es brauchte.

Dann zog ich mir eine Tüte über und packte sie fest am Po und schob ihr meinen harten Prügel unten rein. Dann gab es einen Stoß nach dem anderen. Oh ja, dachte ich, so muss das sein!“ schwärmt uns Rico das Erlebte vor.

Susann fährt fort: „So bin ich noch nie zuvor gevögelt worden. War zwar ein wenig anstrengend, da so zu hängen, aber wenn es meinem Freund gefällt, mach ich das natürlich gerne.“

Und was war mit den Zuschauern, wollten wir noch wissen. „Ach ja“ meint Rico „ein paar konnte ich sehen, zumindest im Augenwinkel. Die haben hinter den Bäumen und Büschen gestanden und groß geguckt, was uns noch geiler machte.

Beschwert hat sich aber keiner. Die meisten konnten wohl nicht ganz glauben, was sie da sahen und sind schnell weitergegangen. Wir mussten darüber ein bisschen schmunzeln, aber waren ansonsten mit unser Fickerei zu sehr beschäftigt.“

So ging auch ein weiteres Mal Fesseln im Wald zu Ende. Rico und Susann gehen auch in diesem Jahr wieder regelmäßig los, um sich beim Fesseln im Wald zu vergnügen. Wir bedanken uns bei den beiden für die offenen Worte und hoffen, euch eine weitere Anregung für eure sommerliche Freizeitgestaltung gegeben zu haben.

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