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Eingeparkt und reingeschoben: Sex auf dem Rastplatz

Eingeparkt und reingeschoben: Sex auf dem Rastplatz

Es gibt eine ganze Reihe von Orten, an denen man schnell und unkomplizierten Sex haben kann. Die besten davon haben wir für euch ja erst neulich in einem Artikel zusammengestellt.
Eine Art von Sextreffpunkt ist aber schon seit langem immer wieder besonders beliebt und das bei Männern und Frauen gleichermaßen: Die Parkplätze.

An den Autobahnen und Landstraßen gibt es inzwischen eine Vielzahl von Rastplätzen, zu denen man bei Lust auf schnellen Sex fahren kann. Für die, die bisher noch keinen Parkplatzsex hatten, haben wir hier einmal einen kleinen Ratgeber verfasst, damit beim Parkplatzsex auch alles läuft wie gewünscht.

Ein wenig Vorbereitung ist gut beim Parkplatzsex

Zunächst einmal muss man einen Parkplatz finden, an dem regelmäßig Parkplatzsex läuft. In unserer Rubrik Parkplatzsex stellen wir immer wieder Parkplätze vor, die als Sextreffpunkte beliebt sind. Hier kann man auch die Besonderheiten der Parkplätze nachlesen und sich informieren, wer sich mehrheitlich an dem jeweiligen Parkplatz zum Sex trifft.

Wer sich noch unsicher fühlt über den Besuch eines Sexparkplatzes, kann gerne vorab zu einem oder mehreren Parkplätzen fahren und sich ein Bild direkt vor Ort machen. Am besten tut man dies tagsüber, da es dann draußen noch hell ist und sich meist noch nicht so viele Menschen an den Parkplätzen tummeln, die dort Sex haben wollen.

Wie sonst auch bei einer längeren Autofahrt sollte man auch bei der Fahrt zum Parkplatzsex genug Zeit für Hin- und Rückfahrt einplanen und unbedingt ein Handy dabei haben, damit man für ungeplante Ereignisse gewappnet ist.

Parkplatzsex für Paare

Viele Männer und Frauen, die das erste Mal zum Parkplatzsex gehen, gehen nicht alleine, sondern als Paar. Dies hat den Vorteil, dass man mit der anfänglichen Aufregung besser klarkommt und sich gemeinsam ein Bild von dem Parkplatz machen kann. Zudem sind Paare sehr begehrte Sexpartner auf einem Parkplatz, insbesondere für andere Paare.

Paare sind oft eher daran interessiert, es mit einem anderen Paar zu treiben, als mit einem einzelnen Mann. Hier bietet sich dann ein Partnertausch an, bei dem der Mann jeweils die Frau des anderen beglückt. Es gibt sogar diverse Parkplätze, die als Sextreffpunkte für Paare bekannt sind. Wer also gerne mal einen Partnertausch beim Parkplatzsex erleben möchte, sollte diese Parkplätze bevorzugt aufsuchen.

Parkplatzsex für Männer

Grundsätzlich hat man als Mann nie eine Sex-Garantie, wenn man auf einen Parkplatz fährt und sich dort nach möglichen Sexpartnern umsieht. Die einzigen Personen, die sich praktisch sicher sein können, dass ihr Wunsch gefickt zu werden in Erfüllung geht, wenn sie zum Parkplatzsex kommen, sind Frauen.

Sie sind auf den Sexparkplätzen in unserem Land fast immer in der Unterzahl, sitzen somit am längeren Hebel und können folglich auswählen, mit welchem Mann sie Sex haben möchten. Andererseits haben auch viele von ihnen gerne Sex mit mehreren Männern gleichzeitig, so dass das Ungleichgewicht wieder ein bisschen aufgehoben wird.

Als Mann hat man es also immer ein bisschen schwerer, aber wenn man es schafft, den Damen vor Ort seine sexuellen Vorzüge klarzumachen, hat man auch als Mann beste Chancen, beim Parkplatzsex zum Schuss zu kommen.

Man sollte nicht glauben, dass einem die Frauen auf einem Parkplatz sofort willenlos zu Füßen liegen und sich dementsprechend benehmen. Ein ansprechendes Äußeres kann da ein Pluspunkt sein, ebenso wie eine nette Art beim Ansprechen der Damen.

Auf den meisten Sexparkplätzen ergreifen die Männer die Initiative. Die Frauen bleiben meist im Auto und spielen an sich herum. Oft lassen sie hierbei die Innenbeleuchtung eingeschaltet, wodurch jeder sehen kann, was die Frau will.

Als Mann kann man sich nun ans Auto der Frau stellen. Oft reihen sich mehrere Männer gleichzeitig an einem Auto auf, holen ihre harten Schwänze raus und holen sich für die Frau gut sichtbar einen runter.

Als Frau hat man nun die Wahl. Man kann einem oder mehreren Männern einen blasen. Hierzu muss eine Frau noch nicht einmal aussteigen, sondern kann die Männer durch das geöffnete Autofenster mit ihrem Mund beglücken.

Als Frau kann man aber auch einen Mann ins Auto lassen und sich dann von ihm nageln lassen. Genauso kann sie aussteigen und sich von einem oder mehreren Kerlen am oder auf dem Auto durchnehmen lassen, zum Beispiel auf dem Rücken liegend auf der Motorhaube. Ebenso kann sie sich mit dem Mann an eine andere Stelle auf dem Rastplatz zurückziehen, wie beispielsweise in ein Gebüsch, in ein Toilettenhäuschen oder auf eine Wiese.

Um anderen Parkplatzbesuchern zu signalisieren, dass man Parkplatzsex haben möchte, hat sich auf einigen Parkplätzen der Trick bewährt, ein rotes Bändchen an der Antenne seines Autos zu befestigen, da dies dort als Zeichen für die eigene Bereitschaft zum Sex gilt.

Die Frauen beim Parkplatzsex

Beim Thema Parkplatzsex gibt es im Grunde drei Arten von Frauen: Zum einen die Frauen, die privat herkommen und einfach auf der Suche nach Abwechslung und neuen Erfahrungen beim Sex sind, zum anderen gewerblich tätige Prostituierte, und dann auch noch die Hobbyhuren.

Damen, die Sex gegen Geld anbieten, sei es als Beruf oder als Hobby, findet man vorrangig auf Autohöfen, also jenen Rastplätzen, die nicht direkt mit einer Autobahn verbunden sind. Hierüber sollte man sich im Klaren sein, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Wer staunt, dass eine Frau so offen auf ihn zugeht und er sie so leicht zum Sex bewegen kann, wird sich zwar anfangs freuen, aber hinterher umso verdutzter sein, wenn die Dame plötzlich für den Sex bezahlt werden will.

Ansonsten kann man aber mit den Frauen auf Sexparkplätzen alles anstellen, was man möchte, so lange die Frauen damit auch einverstanden sind. Man kann es mit ihnen in jeder erdenklichen Stellung treiben und als Orte auf dem jeweiligen Parkplatz kommen auch mehrere Stellen in Frage. Neben dem eigenen Auto oder dem der Frau eignen sich auch Toilettenhäuschen für eine schnelle Nummer, die es an den meisten Rastplätzen gibt.

Bei manchen Parkplätzen gibt es auch Büsche und Bäume, hinter die man sich zurückziehen kann, andere Parkplätze sind sogar von ausgedehnten Grünflächen umgeben, auf denen man, wenn es nicht zu kalt ist, auch guten Sex haben kann.

Parkplatzsex für Voyeure

Für die meisten Männer und Frauen, die auf einen Sexparkplatz fahren, steht zwar im Vordergrund, dass sie selber Sex haben, aber auch für diejenigen, die anderen lieber dabei zuschauen, sind solche Parkplätze wirklich lohnende Orte.

Voyeure können sich hier in ihrem eigenen Auto oder hinter einem Baum oder Gebüsch verschanzen und den anderen Besuchern beim Vögeln zusehen. Manche Besucher freuen sich sogar und legen es gezielt darauf an, von Spannern beim Sex begafft zu werden. Als Erkennungszeichen hat sich auf einigen Parkplätzen hier die Innenbeleuchtung etabliert, die einfach eingeschaltet bleibt.

Mitunter gelten auch geöffnete Autotüren als Einladung für Voyeure, wobei manche Parkplatzbesucher auch ohne erkennbaren Grund ihre Türen offen stehen lassen. Hier sollten Voyeure also vorsichtig sein.

Ansonsten bestehen beim Parkplatzsex keine nennenswerten Risiken. Dass Sex in der Öffentlichkeit, was Parkplatzsex ja eigentlich ist, verfolgt und geahndet wird, mag ja prinzipiell der Fall sein, aber rechtliche Konsequenzen sind in der Praxis extrem selten. Manchmal fahren Polizisten auch nur auf einem Parkplatz herum, aber unternehmen nichts gegen die dort vögelnden Menschen.

Man sieht, dass man beim Parkplatzsex nicht viel zu befürchten hat und wirklich für jeden etwas dabei sein kann. Ob Mann oder Frau, schwul oder hetero oder ob zeigegeil oder Voyeur: Auf den Parkplätzen kann jeder seinen Spaß haben. Unser Tipp: Wer den Parkplatzsex noch nicht ausprobiert hat, sollte sich dieses Vergnügen nicht länger entgehen lassen.

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