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Vanessas Tagebuch – Parkplatzsex

Vanessas Tagebuch – Parkplatzsex

Vanessa G. ist nymphoman veranlagt und hat keine Probleme, das auch offen zuzugeben!

Exklusiv auf pauli.com veröffentlicht die 27 jährige Sekretärin aus Essen ihr geheimes Tagebuch.

Viel Spaß mit den pikanten Details aus dem Liebesleben einer unersättlichen Frau…!

Vanessas Steckbrief

Name: Vanessa G.

Alter: 27 Jahre

Haarfarbe: Blond

Größe: 171 cm

Beruf: Sekretärin

Veranlagung: nymphoman

Parkplatzsex

Liebes Tagebuch,

letzten Freitagabend lag ich total fertig auf meiner Couch – mein Chef hatte doch glatt die Frechheit Überstunden von mir zu verlangen. Dennoch regte sich meine Muschi. Nach Vibratorspielchen stand mir aber nicht der Sinn. Ich wollte einen echten Lümmel zwischen den Schenkeln haben – und das möglichst flott.

Der Swingerclub meiner Wahl war mir aber zu weit weg – eine Stunde Fahrt wollte ich mir nicht auch noch zumuten. Ich grübelte und grübelte, dann fiel mir der kleine Parkplatz direkt an der Autobahn ein. Irgendwo hatte ich mal gehört, dass man dort ganz ungezwungen Bumskontakte knüpfen kann.

Diese geile Idee schenkte mir neuen Elan, ich sprang unter die Dusche, zog mir frische Klamotten an (den String ließ ich gleich weg!) und schmiss mich ins Auto. Nach knapp fünf Minuten Fahrt war ich auch schon am Ziel. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht: Gähnende Leere und stockdunkel.

Nicht eine einzige Laterne erleuchtete den kleinen asphaltierten Platz, der ringsherum mit Büschen gesäumt war. Total frustriert entschloss ich mich, erstmal eine zu rauchen und den Männern eine Zigarettenlänge Zeit zu geben. Dabei starrte ich aus dem Fenster angestrengt in die Dunkelheit. Entnervt drückte ich nach fünf Minuten meine Kippe im Ascher aus und ließ das Fenster runter um sie auf den Parkplatz zu feuern (jaja, liebes Tagebuch, ich weiß, das macht man nicht!).

Ich erschrak fürchterlich, als ich schemenhaft eine große Gestalt direkt vor meinem Fenster wahr nahm. ‚Was machst du hier?‘ fragte mich eine tiefe Stimme mit einem angenehmen Timbre. ‚Ich äähm, ich‘ stammelte ich ziemlich verwirrt und hatte auf einmal Angst vor meiner eigenen Courage. Wer weiß, an was für einen Mann ich hier geriet? Am Ende eine neue Ausgabe von ‚Jack the Ripper‘?!

‚Suchst du Kontakt?‘ fragte die Stimme und langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich erkannte einen ziemlich gut aussehenden Mann Mitte Dreißig, mit hellblonden Haaren und blauen Augen. Er sah nett aus und ich fasste Vertrauen. ‚Zufällig suche ich tatsächlich Kontakte – Männerkontakte!‘ säuselte ich mit zurück gewonnener Souveränität und blinzelte ihn an.

‚Ich bin Jan – zu mir oder zu dir?‘ grinste er. Ich zog es vor in meinem Auto zu bleiben – sicher ist sicher. Und so entriegelte ich die Beifahrertür und ließ ihn einsteigen. Zuerst lief das Ganze natürlich etwas verkrampft. Er gestand mir, dass es sein erstes Parkplatztreffen war und er eigentlich gar nicht der Typ für solche Abenteuer ist. Bei so viel Unsicherheit musste ich das Zepter in die Hand nehmen – denn ich wollte nicht quatschen, sondern fi… 🙂

Mit einem spontanen Kuss verschloss ich seinen Mund. Er küsste gut, seine Zunge drang forschend und fordernd in meinen Mund. Gierig sog ich sein markantes After-Shave ein. Seine Hände glitten sanft und zärtlich über meine Brüste, meine Nippel wurden sofort hart und stellten sich auf. Ich öffnete die Schenkel und zog seine Hand zwischen meine Beine. Seine Finger fanden sofort meine intimste Stelle und massierten meine Klit. Ich keuchte leise auf, Schauer rannen über meinen Rücken.

Meine Finger wiederum tasteten nach seinem Reißverschluss, unter dem sich viel versprechend eine beachtliche Beule wölbte. Ich zog seinen Hammer aus der Hose und ließ ihn mir genüssliche zwischen die Lippen gleiten. Er maß gute 20 Zentimeter. Sein Daumen kreiste immer schneller um meine Lustperle und so schüttelte mich der erste Orgasmus nach wenigen Minuten.

Doch ich hatte noch lange nicht genug! Ich zog ihm ein schwarzes, extrafeuchtes Kondom über und schwang mich rittlings auf seine Latte. Bequem war es nicht, denn ich hatte nach oben wenig Spielraum. So drang er tief in mich, ich drückte mein Becken eng an seines und begann ihn ganz langsam, mit kurzen Bewegungen zu reiten. Er legte den Kopf zurück und schloss die Augen.

Die Scheiben beschlugen von unserem heißem Atem. Jan kam recht schnell – kein Wunder, bei einer Frau wie mir! Danach schien ihm das Ganze sichtlich peinlich zu sein. Er bedankte sich mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange und verschwand in die schützende Finsternis. Und ich konnte befriedigt nach Hause fahren und mir meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf gönnen!

… Bis demnächst, liebes Tagebuch! Auf zu neuen Abenteuern!

Deine Vanessa

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