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Vanessas Tagebuch – Sex mit meinem Chef

Vanessas Tagebuch – Sex mit meinem Chef

Vanessa G. ist nymphoman veranlagt und hat keine Probleme, das auch offen zuzugeben!

Exklusiv auf pauli.com veröffentlicht die 27 jährige Sekretärin aus Essen ihr geheimes Tagebuch.

Viel Spaß mit den pikanten Details aus dem Liebesleben einer unersättlichen Frau…!

Vanessas Steckbrief

Name: Vanessa G.

Alter: 27 Jahre

Haarfarbe: Blond

Größe: 171 cm

Beruf: Sekretärin

Veranlagung: nymphoman

Mein Chef

Liebes Tagebuch,

Heute habe ich endlich meinen Chef Jens D. rumgekriegt. Lange an jemandem rumzubaggern ist ja eigentlich gar nicht meine Art – aber diesen geilen Typen musste ich einfach haben!

Seit zwei Wochen versuche ich es ja nun schon ihn merken zu lassen, dass ich mich gerne mal richtig von ihm durchnehmen lassen würde… Doch bis jetzt hat er mir die kalte Schulter gezeigt, du verstehst sicher, dass mich das nur noch geiler gemacht hat. Man will ja nun immer das, was man nicht kriegen kann!

Als ich in der Firma angefangen habe, hatte ich schon gleich von Anfang an ein Auge auf ihn geworfen. Doch dann gab`s da ja noch viele andere Männer, und so habe ich mich erstmal nicht so sehr auf ihn konzentriert.

Das sollte sich aber gestern Abend schlagartig ändern… Meine Kollegin war schon nach Hause gegangen, aber ich sortierte noch einige Akten, war aber eigentlich auch schon im Begriff zu gehen. Da knackte es in der Gegensprechanlage: ‚Frau G., sind sie noch da? Kommen Sie bitte noch mal kurz zu mir rein und bringen sie die Akte xy mit‘ hörte ich Jens Stimme.

Schnell warf ich einen Blick in meinen Taschenspiegel, zog meine Lippen dunkelrot nach, zupfte noch mal kurz die Strapse unter meinem kurzen schwarzen Mini zu Recht und ging in sein Büro. Entspannt saß er mit seinen Füßen auf dem Schreibtisch in seinem Chef-Sessel und lächelte mir lässig entgegen. Er streckte die Hand nach der Akte aus und schlug sie auf.
‚Jetzt oder nie!‘ dachte ich mir, griff mir einen Stapel Papiere von seinem Schreibtisch um diese zu ordnen und ließ sie – natürlich ganz zufällig – ungeschickt unter seinen Schreibtisch fallen. ‚Entschuldigung‘ murmelte ich und kroch auf allen Vieren, an seinem Sessel vorbei unter den großen, massiven Mahagoni-Tisch.
Dabei bückte ich mich natürlich so, dass mein Mini hoch rutschte und den Blick auf meine schwarzen Strapse und meinen Mini-String freigab. So präsentierte ich ihm meinen knackigen Hintern (zu dem bis jetzt noch kein Mann ‚Nein‘ gesagt hat). Doch nichts geschah. Nicht mal einen Klaps auf den Po bekam ich. Das feuerte meinen Jagd-Instinkt noch mehr an! Du weißt ja, wie selbstbewußt ich bin und mich einiges traue. Und so ging ich auf`s Ganze.

Ich kniete mich vor ihn, zog den Reißverschluß seiner Hose auf und angelte seinen Lümmel geschickt aus den Shorts. Was für ein Prachtexemplar. Es kam keine Gegenwehr (hätte ich mich auch sehr gewundert!). Genüsslich massierte ich seinen Kleinen ganz groß und ließ ihn mir dann auf den Lippen zergehen. Mit meiner flinken Zunge spielte ich an seinem großen Rohr. Er stöhnte leise, griff unter den Tisch und drückte meinen Kopf noch fester an seinen Schoß. Oh, ich liebe dominante Männer! Und so schleckte und saugte ich seinen Besten nach Strich und Faden, bis er plötzlich mit dem Stuhl zurückrückte: ‚Du kleines Luder, habe ich es doch immer gewusst, was du für eine bist. Los komm hoch!‘ grinste er mich an, zog mich zu sich hoch und drückte mich auf den Schreibtisch.

Seine großen, geschickte Hände fuhren zwischen meine Beine und rieben meine feuchte, heiße Pussy. Schon drängte er mir die Beine auseinander, zog aus seiner Schublade einen Gummi und drückte ihn mir in die Hand. Ich sank in die Knie und stülpte den Präser mit den Lippen über seinen Steifen. Dann beugte ich mich über den Schreibtisch und genoss, wie er von hinten kräftig mit einem harten Stoß in mich eindrang.

Sein Becken schnellte unaufhörlich vor und zurück, ich schrie vor Lust und Geilheit auf. Immer wenn ich stöhnte, gab er mir mit der flachen Hand einen Klaps auf den Po. Zwischen seinen Stößen spürte ich seine Finger, die sanfte an meiner Po-Ritze spielten. So intensiv bin ich noch nie zum Orgasmus gekommen – und du weißt, mit wie vielen Kerlen ich schon gevögelt habe…

Nachdem er seine Munition verschossen hatte, sank er schwitzend und keuchend über mir zusammen. Ich zog meinen String hoch und strich mir die Klamotten glatt. ‚Einen schönen Feierabend wünsche ich dir!‘ flötete ich und ließ ihn recht verdattert stehen. Bin mal gespannt, wie er sich mir gegenüber morgen verhalten wird. Aber er wird auch noch lernen, dass ich eine Frau für eine Nacht bin und niemals einem Mann treu sein kann…

… Bis demnächst, liebes Tagebuch! Auf zu neuen Abenteuern!

Deine Vanessa

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