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Vanessas Tagebuch – Sex im Baumarkt

Vanessas Tagebuch – Sex im Baumarkt

Vanessa G. ist nymphoman veranlagt und hat keine Probleme, das auch offen zuzugeben!

Exklusiv auf pauli.com veröffentlicht die 27 jährige Sekretärin aus Essen ihr geheimes Tagebuch.

Viel Spaß mit den pikanten Details aus dem Liebesleben einer unersättlichen Frau…!

Vanessas Steckbrief

Name: Vanessa G.

Alter: 27 Jahre

Haarfarbe: Blond

Größe: 171 cm

Beruf: Sekretärin

Veranlagung: nymphoman

Im Baumarkt

Liebes Tagebuch.

Du kannst dir nicht vorstellen, was mir neulich passiert ist! Irgendwie scheine ich die geilen Kerle anzuziehen. Wahrscheinlich sieht man mir mein dauerfeuchtes Pfläumchen an. Ich war im Baumarkt, weil ich mein Duschkopf den Geist aufgegeben hat.

Womit soll ich denn nun meine Muschi massieren? Selbst ist die Frau und schon fand ich mich mitten der absoluten Männerdomäne Baumarkt wieder. Tja, es standen bestimmt 50 Duschköpfe zur Auswahl – welchen denn nun nehmen? Ich muss ziemlich ratlos aus der Wäsche geschaut haben, denn ich hatte sofort einen freundlichen (und sehr gut aussehenden!) Verkäufer an meiner Seite.

‚Kann ich ihnen helfen?‘ fragte er zuvorkommend. Er musterte mich und schluckte. Kein Wunder, denn so eine heiße Biene wie mich sieht man sicher selten im Baumarkt. Ich trug einen kurzen Rock, schwarze Strapse und eine enge Bluse, die den Blick auf meine dicken Mollies freigab. Er starrte mir ziemlich frech auf den Busen, was mich eher amüsierte als störte.

Und obwohl ich eigentlich mit einem wichtigen ‚Auftrag‘ den Markt betreten hatte und nicht um zu flirten, konnte ich natürlich nicht an mich halten. Ich flirtete mit ihm, was das Zeug hielt. ‚Ich weiß nicht, ob sie mir helfen können!‘ entgegnete ich, ‚welchen Duschkopf würden sie mir denn empfehlen. Er soll einen guten, möglichst harten Massagestab haben!‘ lächelte ich zweideutig.

Der Arme bekam einen ganz roten Kopf. Mit offensiv baggernden Frauen hatte er wohl nicht gerechnet. ‚Ähhhm‘, stammelte er leicht verwirrt, fing sich dann aber zügig und grinste anzüglich: ‚Einen harten Massagestab wünschen sie? Dann kann ich ihnen das preisgünstige Prachtmodell in meiner Hose empfehlen …!‘ Ich war von so viel Frechheit richtig geplättet – aber was soll ich sagen?

Es gefiel mir natürlich – endlich mal ein Mann, der die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt findet. ‚Ich weiss nicht, den müsste ich vor dem Kauf schon mal prüfen!‘ antwortete ich dreist, drängte mich an ihn und fasste an seinen Hosenlatz. Mannomann, was ich dort erfühlte, schürte meine Vorfreude: Ein ordentlich dicker Riemen – so wie ihn meine Pussy braucht.

Ich warf einen schnellen Blick hinter mich in den Gang: keine Menschenseele zu sehen. ‚Sind hier Kameras?‘ fragte ich ihn. Er beruhigte mich, dass dieser Ganz bestimmt nicht überwacht wird. Und so ließ ich mich auf die Knie nieder, riss gierig seinen Reißverschluss runter. Schon sprang mir seine steil aufgerichtete Männlichkeit entgegen. Was für ein Prachtstück – der Verkäufer hatte wirklich nicht zu viel versprochen.

Ich blickte ihm in die Augen und nahm seinen Dicken zwischen die Lippen. Ich lutschte und saugte genüsslich, Er nahm meinem Kopf zwischen die Hände und gab mir den Takt vor – herrlich, ich mag Männer, die mir zeigen wie sie es gerne haben. Allerdings dauerte der Spaß nicht all zu lange, der die Aufregung war wohl zu viel für den Guten und er kam recht schnell zum Orgasmus. ‚Schade‘, flötete ich und wischte mir dezent den Mund mit einem Taschentuch ab.

‚Ich finde, du solltest dich bei mir revanchieren!‘ schnell steckte ich ihm meine Telefonnummer zu und verschwand. Natürlich habe ich den Duschkopf vergessen. Aber so habe ich ja nun einen guten Grund, den netten Verkäufer mit der einsatzbereiten Lunte schnell wieder zu besuchen!

… Bis demnächst, liebes Tagebuch! Auf zu neuen Abenteuern!

Deine Vanessa

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