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Mein Lieblingspuff – Ein Freier berichtet!

Mein Lieblingspuff – Ein Freier berichtet!

Der Puff: Für viele Männer ein Ort, an dem sie gegen Bezahlung schnell und unkompliziert sexuelle Dienstleistungen beanspruchen können. Wen wundert es da, dass sich die Bordelle in unserem Land nach wie vor eines regen Zulaufs männlicher Kundschaft erfreuen.

Was aber genau reizt Männer daran, einen Puff zu besuchen? Laut Umfragen soll immerhin jeder dritte Mann in Deutschland regelmäßig einen Puff aufsuchen. Vermutungen legen nahe, dass es sogar noch deutlich mehr sein könnten.

Olaf (48) aus Hamburg hat uns seine Erlebnisse geschildert und uns verraten, warum er so gerne in den Puff geht. Natürlich hat auch er einen Lieblingspuff, aus Gründen der Diskretion werden wir den Namen allerdings nicht veröffentlichen.

Im Puff gibt es eine Riesenauswahl an Frauen

Da wäre zunächst einmal das reichhaltige Angebot an bereitwilligen Damen, die nur darauf warten, einem Mann zu Diensten sein zu dürfen. „Da gibt es das volle Programm: Junge und etwas ältere Frauen. Von 18 bis über 60 kann man da alles haben“ berichtet Olaf.

„Auch typmäßig hat man als Mann die volle Auswahl“ fährt er fort: „Blonde, Brünette, Schwarzhaarige, Rothaarige; da ist wirklich für jeden was dabei. Kein Wunder, die kommen ja auch von überall her. Da gibt es deutsche Frauen, genauso wie die geilen Schnecken aus dem Ostblock oder die aus der Karibik oder aus Thailand. So eine Abwechslung brauche ich auch beim Sex, denn so kann ich mich am besten befriedigen.“

Und von der großen Auswahl macht Olaf auch gerne Gebrauch, wie er schreibt. „Ich entscheide meistens spontan, welche Frau ich mir heute nehme. Mal hab ich Lust auf eine Ältere, mal bevorzuge ich frisches Fleisch. Ich schau immer, was in meinem Puff gerade verfügbar ist und die, auf die ich dann am meisten Bock habe, kriegt dann mein Geld und meinen Schwanz.“

Im Puff sind Männer die Könige

Ein weiterer Vorteil, den ein Puff bieten kann, ist die Tatsache, dass Männer hier regelrecht umgarnt werden. Zumindest in gut besuchten Bordellen geben sich die Sexarbeiterinnen Mühe, den männlichen Kunden eine möglichst angenehme Zeit zu bieten, denn sie wissen ja, dass nur zufriedene Kunden immer wieder kommen.

So bestätigt auch Olaf, dass er von den Frauen in seinem Lieblingspuff immer sehr viel Aufmerksamkeit bekommt. „Klar weiß ich, dass das für die in erster Linie ein Job ist, aber viele haben auch Spaß daran. Und für uns als Männer ist es doch geil, wenn gerade junge Frauen in Dessous, bei denen man im sonstigen Leben wohl kaum ein Chance hätte, einen anflirten und verführen wollen.“

Gerade mit zunehmendem Alter, wenn es für Männer meist schwieriger wird, Frauen von sich zu begeistern, wird ein Puff zu einer immer verlockenderen Alternative. Wenn zudem das Liebesleben zu Hause nicht mehr so erfüllend ist, wie es mal war, dann gehen Männer gerne mal in den Puff.

Olaf ergänzt: „Wenn man ein oder zwei Stunden mit so einer heißen Schnitte zusammen war und richtig gut gekommen ist, dann geht man hinterher mit ’nem schönen Grinsen im Gesicht nach Hause.“

Im Puff kann man Sex auf jede Art und Weise haben

Aber es gibt noch einen weiteren wichtigen Vorteil, den ein Puff einem Mann bieten kann. Hat er gar keine Frau zu Hause parat oder eine, die für manche Sexstellungen nicht zu haben ist, kann er im Puff so ziemlich alles bekommen, was er will.

„Von vorne, von hinten, von der Seite, alle möglichen Stellungen habe ich im Puff schon gehabt. Da findet man immer eine, die auch zu ausgefallenen Sachen bereit ist. Und wenn mir eine nur einen blasen oder mir einen runterholen soll, krieg ich das da sowieso immer.“

Im Puff geht alles einfach, schnell und anonym

Warum Männer zu Sexarbeiterinnen in den Puff, zum Straßenstrich oder anderen Einrichtungen des Rotlichtgewerbes gehen und nicht eine Frau für eine Nacht suchen, werden wir oft gefragt. Hierfür gibt es sehr einfache Gründe.

Während man eine Frau, die nicht als Prostituierte tätig ist, einladen und meist mühsam von sich überzeugen muss, was unter Umständen auch einen längeren Zeitraum beansprucht, ist im Puff alles viel, viel unkomplizierter.

„Da ist alles easy“ sagt Olaf. „Erst mal zwei Wochen Kaffee trinken gehen, um dann den ersten Kuss zu bekommen, dauert mir viel zu lange. Im Puff sagst du, was du möchtest, legst die Kohle hin und dann kann es direkt losgehen. So muss das sein!“

Auch der Vorteil der Anonymität ist für Olaf wichtig. „Mit meinen engsten Freunden tausche ich mich schon mal aus, was wir beim Sex so als letztes erlebt haben, aber auf der Arbeit möchte ich lieber nicht, dass bekannt wird, dass ich jede Woche im Puff bin.“

Und Olaf hat mit der Zeit seinen Lieblingspuff gefunden, was ihm die Sache noch erleichtert. Schließlich muss er hier dann nicht mehr viel erklären.
Man kann sehen, wie viel und wie einfach man mit dem nötigen Kleingeld Spaß im Puff haben kann. Daher bestehen wohl kaum Zweifel, dass die Bordelle auch weiterhin viel männlichen Besuch haben werden.

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