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Pauli und die Welt – Kolumne eines Durchschnittsmannes

Pauli und die Welt – Kolumne eines Durchschnittsmannes

Ab sofort gibt es eine neue Kolumne bei den St. Pauli Nachrichten, die den Namen „Pauli und die Welt“ tragen wird. In dieser Kolumne wird unser neuer Kollege „Pauli“ Stellung beziehen zu aktuellen Geschehnissen und aus seinem Leben berichten.
Wir wollen aber noch nicht zu viel verraten, darum lassen wir Pauli erst einmal zu Wort kommen. Wir wünschen viel Spaß!

So, tach zusammen,

Kolumne, Kolumne, die immer mit ihren hochtrabenden Begrifflichkeiten. Keine Angst, ich werde hier nicht den Intellektuellen spielen und anfangen zu philosophieren. Ich werde euch einfach ein bißchen was aus meinem Leben erzählen und meine Meinung zum Besten geben.

Dass ich dabei kein Blatt vor den Mund nehmen werde ist doch klar, schließlich habe ich nicht umsonst darauf bestanden meinen Nachnamen nicht zu nennen. 🙂 So kann ich völlig frei von der Leber weg und ohne auf irgendwelche Befindlichkeiten Rücksicht nehmen zu müssen meine Meinung sagen.

Das passiert heutzutage sowieso viel zu selten. Es wird immer nur Ja und Amen gesagt, dabei immer hübsch politisch korrekt bleiben und ja nie sagen, was man wirklich denkt, bloß niemanden verärgern, auch wenn der sich ziemlich scheiße benimmt. Nee, nee, ist echt nicht mein Ding.

Wenn ihr also zart besaitet seid und es immer hübsch anständig und politisch korrekt mögt, dann geht mit euren Puppen spielen oder strickt euch nen hübschen Schal mit dem Strickzeug eurer Alten, aber lest hier nicht den Scheiß, den ich so von mir gebe. Ist nur was für Männer, und wenn ich Männer sage, dann meine ich auch Männer!

So, jetzt sind hier hoffentlich gleich mal alle eingenordet. Dann kann ich ja jetzt zum Thema zurückkommen. Also, den ersten Beitrag für die sogenannte „Kolumne“ (den Begriff musste ich erst mal nachschlagen) werde ich über eine mir schon lange auf dem Herzen liegende Frage schreiben. Vielleicht kennt ihr das: Ihr macht am Freitag Abend mit euren Kumpels einen drauf und früher oder später läuft euch so ein richtig geiles Stück vors Rohr.

Alleine schon mit ihren Klamotten verspricht sie alles, und wenn Sie tanzt läuft plötzlich eure Hose ein. Klar, das man sich da ran macht. Und wenn man Glück hat, dann läßt sie sich von euch auf einen Drink einladen: Aber dabei bleibt es natürlich nicht. Bevor ihr mit zu ihr geht und sie flachlegt, vergeht noch einiges an Zeit und der ein oder andere Drink muss noch ausgegeben werden, zumeist die teuren Cocktails, denn die scheinen Frauen besonders zu schmecken.

Und das ist der Moment, in dem mir jedes Mal die Frage in den Sinn kommt, ob es nicht sehr viel günstiger (und vermutlich auch einfacher) wäre, in den Puff zu gehen, statt sich in der Disse ein Mädel anzulachen, denn für den Preis diverser Cocktails kann man sich ja je nach Etablissement schon ein ziemliches Verwöhnprogramm gönnen.

Die erste Frage, mit der ich mich hier also beschäftigen werde, wird folgende sein: „Was ist teurer: Freundin oder Puff?“ Ich hoffe ihr seid dabei!

Euer Pauli

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