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Sex im Auto: Heute schon Vollgas gegeben?
Dicke Titten - Autosex

Sex im Auto: Heute schon Vollgas gegeben?

Der Deutschen liebstes Kind ist bekanntlich das Auto. Es zu pflegen, aufzumotzen und mit ihm so viel zu fahren, wie man kann, ist für die allermeisten Deutschen ein riesiges Vergnügen.

Aber das Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel und Statussymbol, sondern auch ein beliebter Ort, um Sex zu haben. Gerade Männer sind fasziniert von der Vorstellung, eine schöne, willige Frau im fahrbaren Untersatz ran zu nehmen.

Was aber macht den Autosex so reizvoll? Viele machen ihn deshalb, weil sie es einfach nicht mehr abwarten können. Man war zusammen unterwegs und das heimische Schlafzimmer ist noch so weit entfernt. Da fährt man gerne rechts ran, z.B. auf einen Rastplatz, und befriedigt seine Bedürfnisse sofort.

Andere wiederum suchen eher das Abenteuer und die besondere Situation, die der Autosex bietet. Immer am selben Ort Sex zu haben ist auf Dauer ein wenig öde und im Auto spart man sich zudem die Kosten für ein Hotelzimmer oder das Eintrittsgeld für einen Swingerclub.

Man kann nun lange darüber diskutieren, in welchem Auto man den besten Sex haben kann. Dies ist in erster Linie Geschmackssache, so wie auch jeder seine eigene Meinung hat, welches Auto allgemein das beste ist.

Für den Autosex kann man festhalten: Kleinbusse, Kombis und SUV’s bieten den meisten Platz und daher die größte Auswahl, welche Stellung man beim Autosex anwenden kann.

Cabrios mit offenem Dach haben sicherlich den größten Reiz, weil sie noch mehr Bewegungsfreiheit bieten und man Sex unter freiem Himmel haben kann. Für viele ist hierbei das beobachtet werden ein besonderer Reiz.

Sportwagen sind auch sehr gut, weil sie seit je her die größte Anziehungskraft auf Frauen ausüben, vor allem auf junge, abenteuerlustige Mädels. Wer aber schon einmal in einem Porsche saß, der wird festgestellt haben, dass dort nicht mehr wirklich viel Platz zum bumsen ist. Dementsprechend findet der Sex dann also eher außerhalb des Fahrzeugs statt.

Hat man nur einen Kleinwagen, ist das aber auch nicht schlimm. Man muss sich eben nur mit dem begrenzten Platz arrangieren und etwas mehr aufpassen, dass man sich nicht an der Decke den Kopf stößt.

Aufpassen muss man sowieso immer. Mal ist die Mittelkonsole im Weg, mal muss man dem Schalthebel ausweichen und manchmal liegen noch verschiedene Sachen auf der Rückbank.

Welche Stellung man nun beim Autosex nehmen soll, hängt zum einen vom Auto ab und dem Platz den es bietet, zum anderen davon, welche Stellungen man persönlich bevorzugt.

Was immer geht, ist die Missionarsstellung. Entweder auf dem Fahrer- oder dem Beifahrersitz, nachdem man diese so weit wie möglich zurück geklappt hat, oder einfach auf der Rückbank. Bei kleineren Fahrzeugen muss man hier nur die Beine etwas mehr anwinkeln.

Auf den Sitzen oder der Rückbank ist zudem die Löffelchenstellung immer gut praktikabel. Wenn man in dem Auto genug Platz nach oben hat, ist auch Sex von hinten sehr gut machbar. Auch die Reiterstellung kann man machen, wenn die Decke des Autos hoch genug ist. Sonst muss man immer gekrümmt sitzen, was natürlich nicht so angenehm ist.

Wem es im Auto selbst zu eng ist, kann auch außen am Auto seine Gelüste stillen. So kann man die Frau auf die Motorhaube legen und sie dann schön rannehmen. Der Kofferraumdeckel ist meist weniger geeignet, da er meist zu hoch für praktikable Stellungen ist.

Als Mann kann man sich aber auch selbst auf die Motorhaube setzen oder auf einen der Sitze im Auto und die Beine aus dem Auto halten. So kann man sich von seiner Dame genüsslich oral verwöhnen lassen.

Es gibt also viele Möglichkeiten, den Autosex zu einem wahren Vergnügen werden zu lassen. Wie gut der Sex im eigenen Auto wird, hängt zwar vom Fahrzeug und den eigenen Vorlieben ab, aber hier kann jeder das Richtige für sich finden. Man muss nur aufpassen, dass man im Eifer des Gefechts nicht auf die Hupe drückt. 🙂

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