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Schwanzgröße – Zählt Länge oder Durchmesser?

Schwanzgröße – Zählt Länge oder Durchmesser?

Wohl kaum ein Körperteil sorgt für so viele Diskussionen, Mythen und Probleme. Allerdings bringt auch kaum ein menschliches Organ so viel Spaß und Freude ins Leben, wie der Schwanz eines Mannes.

Jeder Mann hat es gerne, wenn sein geliebter Lümmel ordentlich abspritzt, am liebsten so oft wie möglich. Und auch Frauen lieben es, wenn sie einen harten Schniedel in sich drin haben oder mal ausgiebig daran lutschen dürfen.

Dennoch oder gerade deswegen ist das männliche Glied immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zudem hat sich inzwischen eine kaum zählbare Fülle von Synonymen für das männliche Geschlechtsteil entwickelt: Ob als Pillermann, Rute, Schaft, Fleischgewehr, Hormonlanze, Hosenteufel, Alimentenkabel oder Kindermacher – unter diesen und vielen weiteren Begriffen ist der „Penis“ inzwischen bekannt.

So kann man in den Medien immer wieder beobachten, wie dieses oder jenes über den Bolzen des Mannes geäußert wird. Er müsse besonders lang sein, heißt es da manchmal, während andere eher die Dicke für entscheidend befinden und wieder andere der Meinung sind, es komme am meisten auf die Technik an.

Tatsächlich ist die Länge eines Dödels im schlaffen Zustand überhaupt nicht von Bedeutung, wenn es darum geht, wie gut es ein Mann mit seinem besten Stück einer Frau besorgen kann. Auch die Länge im harten Zustand sagt nicht viel aus über den Spaß, der so beim Sex entstehen kann, da der Kitzler, das wichtigste Organ für das weibliche Lustempfinden, am Scheideneingang liegt und so auch von einem kurzen Piephahn verwöhnt werden kann.

Eine lange und erhärtete Latte kann aber für Frauen ein sehr schöner und scharfmachender Anblick sein. Untersuchungen zufolge ist ein erigierter Schwanz im Durchschnitt zwischen 12 und 15 Zentimetern lang. Die oft beschworenen Prachtexemplare von 20 und mehr Zentimetern Länge kommen dagegen nur sehr selten vor.

Anstatt der Länge des Glieds ist vielmehr schon seine Dicke für den Spaß im Bett wichtig. Der Durchschnitts-Pimmel ist zwischen 3 und 5 Zentimetern dick, was völlig ausreichend ist, um eine genügend starke Reibung an den sexuell empfindsamen Stellen einer Frau hervorzurufen.

Wichtig ist allerdings auch, dass ein Mann in der Lage ist, die Erektion auch während des gesamten Geschlechtsakts aufrechtzuerhalten. Auch das Tempo, mit dem er seinen Rüssel in der Vagina der Frau hin und her bewegt, hat wesentlichen Einfluss auf den Orgasmus – sowohl seinen eigenen, als auch auf den der Frau.

Es gilt beim männlichen Glied also nicht das Motto: Je größer desto besser! Entscheidend ist, dass der Phallus gut steht, dabei hinreichend dick wird und durch permanente Anspannung schön hart bleibt.

Wenn man den „dicken Eddie“ dann noch richtig in der Muschi seiner Liebsten zu bewegen weiß, dann darf man sich völlig zu Recht als wahren Könner in Sachen Sex bezeichnen.

So, und jetzt haben wir auch alle Bezeichnungen für das gute Stück durch! 🙂

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