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CrazySlip – Ein Portal für Duftliebhaber…

CrazySlip – Ein Portal für Duftliebhaber…

Wir hatten ja schon des öfteren über getragene Wäsche berichtet, zuletzt über die 19 jährige Lara aus der Nähe von Flensburg, die eben diese gewinnbringend an den Mann bringt. Wir haben viele Zuschriften bekommen, sowohl von Frauen, als auch von Männern, mit ganz unterschiedlichen Fragen zu diesem Thema. Eine Frage war jedoch bei beiden Geschlechtern in fast jeder Zuschrift enthalten, nämlich die Frage nach der Diskretion.

Die übliche Abwicklung solcher Geschäfte läuft ja in der Regel so, dass der Duftliebhaber Kontakt mit einer Anbieterin aufnimmt. Dies geschieht meist per Mail oder aber auch per Telefon.
Ist man sich dann handelseinig, gibt die Duftspenderin ihre Bankverbindung heraus, so dass der Duftliebhaber den vereinbarten Betrag überweisen kann.

Danach gibt der Käufer natürlich seine Adresse an, um die Lieferung empfangen zu können. Beide Seiten müssen sich also vor der anderen offenbaren. Und genau hierin liegt für viele Männer und Frauen das Problem, wenn man irgendwo im Internet auf eine Kleinanzeige antwortet. Man weiß nie, wer am anderen Ende sitzt.

Wir haben uns in der Redaktion Gedanken gemacht und recherchiert und sind dabei auch schließlich auf eine Lösung gestoßen, die unserer Meinung nach ideal für beide Seiten ist. CrazySlip.com heißt diese Lösung, wirbt mit „Sell your smell!“ und ist nach eigenen Angaben mit über 100.000 Mitgliedern das größte Netzwerk für getragene Slips.

Doch nicht nur in Sachen Diskretion bietet CrazySlip eine Lösung. Man kann sich hier auch prima mit Gleichgesinnten vernetzen und sich entsprechend austauschen, was ja im normalen Leben oder in anderen sozialen Netzwerken nicht so einfach möglich ist. Hier ist man unter sich und man kann offen mit anderen kommunizieren.

Darüber hinaus kann Mann sich über das integrierte Bewertungssystem auch prima vor unliebsamen Überraschungen schützen, wie etwa nicht versandter aber bezahlter Wäsche, Verspätungen oder ähnlichen Dingen.

Aber auch für die Damen gibt es einige Vorzüge, denn mit 100.000 Mitgliedern bietet CrazySlip eine Menge potentieller Kunden und neben einem eigenen Shop gibt es auch noch ausreichend Webspace, um sich mit Bildern und Videos gut präsentieren zu können. Dabei berechnet CrazySlip keine Provision pro verkauftem Slip, sondern erhebt lediglich eine Grundgebühr, die man anderswo vermutlich auch für Kleinanzeigen ausgeben würde.

Einfacher und sicherer kann es also nicht sein, mit seiner getragenen Wäsche Geld zu verdienen. Probiert es doch einfach mal aus und wenn Ihr Lust habt, gebt uns ein kurzes Feedback. Wir berichten dann gerne über Eure Erfahrungen.

 

Website: »crazyslip.com
YouTube-Video: »https://www.youtube.com/watch?v=NpjZ3kajE3A

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